Suhr

Das plant der Gemeindepräsident für die Umfahrung

Gemeindepräsident Marco Genoni (r.) und Philippe Woodtli, Geschäftsführer, sprachen am Neujahrsempfang.

Gemeindepräsident Marco Genoni (r.) und Philippe Woodtli, Geschäftsführer, sprachen am Neujahrsempfang.

Was der Gemeindepräsident am Neujahrsempfang über den Stand der Umfahrungs-Planung zu berichten wusste.

Sowohl Gemeindepräsident Marco Genoni als auch Philippe Woodtli, Geschäftsführer der Gemeinde, konnten gestern Sonntagabend am Neujahrsempfang, der von der Kommission für öffentliche Auftritte organisiert wurde, auf ihr erstes Amtsjahr zurückschauen. In seiner Ansprache mochte Marco Genoni nicht auf das vergangene Jahr zurückschauen, erzählte jedoch, dass in den letzten zwölf Monaten viel Zeit investiert wurde, damit das Team zusammenwachsen konnte.

Philippe Woodtli hingegen berichtete in seiner Rede von der neu geschaffenen Stelle des Geschäftsführers, dessen Aufgaben viele Leute noch nicht kennen. «Ich bin weder Gemeindeschreiber noch CEO», erklärte er.

Suhr will Energiestadt werden

Gemeindepräsident Marco Genoni legte in seiner Neujahrsansprache das Gewicht auf die Umwelt, das soziale Zusammenleben und die Infrastruktur. «Wir suchen gute Lösungen», erklärte er. So will sich Suhr beispielsweise als Energiestadt zertifizieren lassen. «Der Weg ist wichtiger als das Ziel, da wir durch eine externe Beratung erfahren, wo es Optimierungsmöglichkeiten gibt.»

Für ein zufriedenes Leben sei unter anderem auch der gesellschaftliche Zusammenhalt wichtig, meinte Genoni weiter. «Wir sind stolz auf das, was in der Gemeinde in diesem Zusammenhang aufgebaut wurde. Durch die Schaffung der neuen Abteilung ‹Gesellschaft› bekommen diese Softfaktoren einen noch höheren Stellenwert.»

Bei der Infrastruktur werde die geplante Umfahrung die Gemeinde noch einige Zeit beschäftigen. «Für den Bahnübergang beim Möbel Pfister gibt es aber Zeichen für eine innovative Lösung», verriet Marco Genoni.

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