Buchs

Das Risiacher-Schulhaus sieht hässlich aus – ist aber nicht gefährlich

Wie ein Plattenbau in Osteuropa: Das Risiacher-Schulhaus (links) nach Entfernung der Vegetation und den ersten Abbrucharbeiten.

Wie ein Plattenbau in Osteuropa: Das Risiacher-Schulhaus (links) nach Entfernung der Vegetation und den ersten Abbrucharbeiten.

Die Asbest-Sorgen der Anwohner in Buchs sind unbegründet, erklärt die Bauleitung. Der Rückbau geht wie geplant weiter.

In Buchs wird ein Teil des Schulhauses Risiacher abgerissen. Er muss dem Neubau weichen. Einzelne Anwohner sind besorgt, weil im Zuge der Abbrucharbeiten ab und zu dunkler Rauch und Staub von der Baustelle aufsteigt. Man macht sich Sorgen wegen Asbestvorkommen im rund 50 Jahre alten Gebäude. Kann davon etwas in die Umwelt geraten?

Die Projektleitung betont, es bestehe keine Gefahr: Professionelle Schadstoff-Sanierer seien vor Ort. Sie arbeiten mit Schutzanzügen und wenn nötig im Innern des Gebäudes auch mit Unterdruck und Schleusen, sodass kein Asbest in die Umgebung gelangt. Ausserdem sei die Asbestbelastung im Gebäude gering und die Schadstoffe gebunden. Der Abriss des Gebäudeteils – und damit auch die Schadstoffsanierung – wird ausserdem noch vor Ende der Sommerferien abgeschlossen. Anwohner, Eltern, Lehrpersonen und Schüler müssen sich also keine Sorgen machen.

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