Aarau

Die Baumaschinen sind da – noch wartet das Kantonsspital aber auf grünes Licht von der Regierung

Das Kantonsspital Aarau krempelt sein Areal um. Der Aargauer Regierungsrat hat seine Zustimmung für das riesige Neubauprojekt aber noch nicht gegeben.

Drinnen wird geheilt und therapiert, draussen gebaut. Auf dem Areal des Kantonsspitals Aarau (KSA) stehen derzeit zahlreiche Baumaschinen. Vorboten dessen, was kommt: Der Regierungsrat muss bald entscheiden, ob er dem Businessplan für den riesigen Spitalneubau – die Investitionssumme beträgt über eine halbe Milliarde – grünes Licht gibt.

Dafür hat die Regierung ein externes Gutachten in Auftrag gegeben, das den Businessplan durchleuchtet. Erst, wenn der Entscheid gefallen ist, kann das KSA die entsprechenden Verträge unterzeichnen.

Das Areal für den Neubau ist schon fast parat: Die provisorische Personalkantine nördlich des heutigen Hauptgebäudes muss nur noch hochgezogen werden (Bezug: Sommer 2020), das alte Haus 5, das dem Neubau im Weg stand, wurde in den letzten Monaten abgerissen. Und: Auch im angebrochenen Jahr wird das für den Neubau vorgesehene Baufeld weiter geräumt.

Am Rand des Areals, bei der Bavaria, ist der Neubau für die Labors aufgerichtet (dort, wo früher die Garage Rebmann stand). Der Bezug ist für 2021 geplant. Direkt daneben wird das Haus der Spitalpharmazie saniert (bis Mitte 2020).

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