Küttigen

Im Seniorenzentrum Wasserflue ist ab Freitag vieles anders – drei Kaderangestellte verabschieden sich

Das Seniorenzentrum Wasserflue, Küttigen

Das Seniorenzentrum Wasserflue, Küttigen

Nächste Woche beginnt im Seniorenzentrum Wasserflue in Küttigen eine neue Ära: Alfred und Pia Brändli treten ab. Er war seit 2001, also seit über 18 Jahren, Heimleiter. Sie führte die Cafeteria und den Bereich Empfang/Hauswirtschaft. Gleichzeitig geht die stellvertretende Zentrumsleiterin Ursi Stierli. Neuer Leiter wird Markus Greuter (42, Wohlenschwil). Er leitete seit zehn Jahren das «Seniorama Im Tiergarten» in Zürich. Am kommenden Freitag, am öffentlichen Marronitag (14 bis 17 Uhr), wird er seine Tätigkeit aufnehmen.

Unter dem Titel «Tschüss ond mached’s guet!» verabschiedet sich Heimleiter Brändli im «Küttiger Anzeiger». Er hat in seinen «Wasserflue»-Jahren einen grossen Wachstumsschub des Seniorenzentrums erlebt: insbesondere dank des 2011 eingeweihten Anbaus. Der Betrieb hat heute 59 Pflegeplätze und beschäftigt 72 Mitarbeitende (45 Vollzeitstellen).

«Im Laufe der Zeit wurde der Spagat zwischen ‹Heimleiter› und ‹Manager› stetig anspruchsvoller. Ich habe immer versucht, dass man mich als Heimleiter spürt und nicht als Manager», schreibt Brändli. Er habe alle Bewohnenden durch den Haupteingang begrüsst und auch alle durch den Haupteingang verabschiedet. «In meiner Zeit als Heimleiter gab es über 270 kirchliche Abschiede», so Brändli. (uhg)

Verwandtes Thema:

Meistgesehen

Artboard 1