Unter anderem wollten die Einwohnerräte wissen, ob ein fester Standplatz für den Bus geplant ist. Der Stadtrat verneint dies: Der Bus werde vor allem dank des Rotationsprinzips an seinen verschiedenen Standorten (Parkplatz Kettenbrücke, Kasinopark, Parkplatz Golatti und Schlossplatz) allseits akzeptiert.

Die Besuchenden könnten sich einen zentralen, festen Standort vorstellen, es sei ihnen jedoch wichtiger, dass der Bus erhalten bleibe. Des Weiteren wollten die drei Einwohnerräte wissen, wieso das Pensum des Mitarbeitenden der betreuenden Firma Trinamo nur bei 40 Prozent liege.

Der Stadtrat begründet dies wie folgt: «Beim Bus im Park handelt es sich nicht um ein Betreuungsangebot, sondern um einen niederschwelligen Treffpunkt. Dem Stadtrat ist es wichtig, dass der Bus im Park von Besucherinnen und Besuchern für Besucherinnen und Besucher geführt wird.» Ausserdem würde die Betreuung durch Drittstellen wie die Suchtberatung AG sowie durch die Gemeinde und Sozialdienste erfolgen und nicht durch die Trinamo. (asu)