Fussball

Viel Goodwill für den FC Aarau Frauen: NAB, Eniwa und Lindenapotheke helfen beim ambitionierten Neustart

Die FC Aarau Frauen reiten derzeit auf der Erfolgswelle.

Die FC Aarau Frauen reiten derzeit auf der Erfolgswelle.

Die FCA-Frauen haben grosse Ambitionen – und neue Sponsoren mit klingenden Namen, die die Mannschaft unterstützen wollen.

Nach dem nicht nur coronabedingt schwierigen Ende der Saison 2019/20 starten die FC-Aar­au-Frauen jetzt voll durch: Einen neuen Vorstand mit Willy Wenger als Präsident und Walter Berli als Vizepräsident haben sie seit Ende Juni. Ebenso einen Geldgeber (Volare Group). Und vor allem grosse Ambitionen: Man will rasch in die NLA aufsteigen und «in Zukunft zu den besten Adressen im Schweizer Frauenfussball gehören», wie es in einer Medienmitteilung heisst.

Die Bank hat für drei Jahre unterzeichnet

Bekannt gegeben wurden eine Reihe von neuen Sponsoren mit klingenden Namen. Allen voran die neue Hauptsponsorin, die Neue Aargauer Bank (NAB), die für drei Jahre unterzeichnet hat. Die NAB unterstützt den FC Aarau Frauen als neue Hauptsponsorin gleich für die nächsten drei Saisons. «Unser Engagement ist Ausdruck unserer starken Verbundenheit mit dem Aargau und zum Leistungssport der FC-Aarau-Frauen», lässt sich NAB-CEO Roland Herrmann zitieren. Die hohe Leistungsbereitschaft und die Leidenschaft, als Team erfolgreich zu sein, passten perfekt zu den NAB-Werten.

Auch die Eniwa ist neuer Sponsor des FC Aarau Frauen. «Uns begeistern die Spielerinnen mit ihrem klaren Ziel vor Augen», sagt Eniwa-Chef Hans-Kaspar Scherrer. Ein grosser Fussballfan ist der CVP-Gross­rat Andreas Brunner. Seine Lindenapotheken (13 Geschäftsstellen) sind neu bei den FCA-Frauen dabei: «Wir unterstützen seit Jahren den Leistungsfussball in der Region und wollen die Förderung der jungen Fussballerinnen stärken», sagt Andreas Brunner.

Die neuen Sponsoren seien «perfekte Partner und Begleiter für unsere strategische Ausrichtung», erklären Willy Wenger und Walter Berli. Ebenso die bisherigen Unterstützer Previon+ und das Zentrum für Gefässmedizin.

Grosse Herausforderungen sind zu bewältigen

Es gibt laut Medienmitteilung noch viel zu tun für die FC-Aarau-Frauen. Die Trainings müssen unter Corona-Vorgaben organisiert, Sponsoringvertragsinhalte umgesetzt und die Abläufe und Prozesse unter der neuen Vereinsführung eingerichtet und gelebt werden.

Und die nächsten Termine stehen auch schon an: «Unser jährlicher Power-Sports-Day findet am 15. August im Schachen statt – nur dieses Mal familiär-klein, damit wir Abstand halten und alles nach den Corona-Massnahmen richtig umsetzen», sagen Willy Wenger und Walter Berli. 

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Autor

Urs Helbling

Urs Helbling

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