Vor Weihnachten konnten die Suhrer aufatmen: Nach elf Monaten Bauzeit kehrte unter anderem auf der Tramstrasse (bis auf den Bereich Suhrebrücke) die Normalität zurück. Die Belagsrampen wurden entfernt, die Fahrspuren in geordnete Bahnen gelegt und die Trottoirs für die Fussgänger freigegeben. Ein Gewinn – wären nicht zeitgleich auch die beiden Fussgängerstreifen auf Höhe Gemeindehaus und Regionalpolizei verschwunden.

«Damit Fussgängerstreifen sicher sind, müssen diese entsprechend beleuchtet sein, insbesondere in der aktuellen dunklen Jahreszeit. So sind die Vorschriften.», sagt Projektleiter Alex Joss vom Departement Bau, Verkehr und Umwelt. Weil sich aber die Kabelschächte für die Beleuchtungs-Kandelaber in den Gehwegen befinden und bis vor kurzem noch vom Verkehr überfahren wurden, konnten die Kandelaber noch nicht erstellt werden. Diese Arbeiten werden jetzt aber in Angriff genommen, wie Joss sagt. «Sobald die Beleuchtung erstellt ist, werden die Fussgängerstreifen markiert.» Dies werde Grössenordnung Mitte Februar der Fall sein, je nach Witterung.

Fussgängern, die über die Tramstrasse wollen, empfiehlt Joss, als sicherste Option die Unterführung beim Schulhaus Vinci zu nutzen. (ksc)