Killwangen-Spreitenbach
Ab Juli Baubeginn des Lehnenviadukts in Killwangen-Spreitenbach

Die SBB erstellt ab 1. Juli das 340 Meter lange Lehnenviadukt entlang des Limmatufers. Mit dem Projekt wird gewährleistet, dass die zwei Verkehrsachsen Bern– bzw. Basel–Zürich und Wettingen–Rangierbahnhof Limmattal einander nicht in die Quere kommen.

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Die neue Gleisverbindung wird gebaut, damit Güterzüge nicht die Gleise der Hauptlinien queren müssen, um in den Rangierbahnhof Limmattal (im Bild) einfahren zu können. Keystone

Die neue Gleisverbindung wird gebaut, damit Güterzüge nicht die Gleise der Hauptlinien queren müssen, um in den Rangierbahnhof Limmattal (im Bild) einfahren zu können. Keystone

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Die SBB beginnt am 1. Juli mit dem Bau des 340 Meter langen Lehnenviaduktes. Dieses erstreckt sich parallel zur bestehenden Strecke entlang des Südufers der Limmat in Killwangen-Spreitenbach.

Die neue Gleisverbindung wird gebaut, damit die Güterzüge ab Wettingen nicht die Gleise der Hauptlinie Bern– bzw. Basel–Zürich queren müssen, um in den Rangierbahnhof Limmattal einfahren zu können.

Für den Anschluss an die bestehenden Anlagen werden einzelne Gleise und Weichenverbindungen verändert oder neu gebaut. Mit dem Bauwerk beseitigt die SBB den bestehenden Kreuzungskonflikt und verbessert die Fahrplanstabilität der Personenzüge im Raum Killwangen-Spreitenbach weiter.

Das Viadukt wird voraussichtlich im Jahr 2016 fertiggestellt. Es kostet rund 72 Millionen Franken und wird vom FinöV-Fonds finanziert. (ahu)