Region Baden

Alle wollten dabei sein: Keiner war zu klein, ein Narr zu sein

Die Umzüge in Ennetbaden und Ehrendingen sowie die Kinderfasnacht in Freienwil waren Besuchermagnete.

Sonnenschein, blauer Himmel und 16 Grad – ein aussergewöhnliches Wetter für die fünfte Jahreszeit. Auch waren es auch perfekte Voraussetzungen für die gestrige Kinderfasnacht in Ennetbaden, Ehrendingen und Freienwil. Am Treffpunkt des Umzugs in der Ennetbaden gingen bereits im Vorfeld Juroren umher, um besonders kreative Kostüme auf ihre Liste für die Maskenprämierung aufzunehmen. Dabei hatten sie es nicht leicht: Von Krankenschwestern über Geschenke bis hin zu Zahnbürste und Zahnpasta war alles dabei.
Nicht weniger Vielfalt gab es beim Kinderumzug in Ehrendingen. Auch hier sind Kinder genauso wie Erwachsene zahlreich erschienen. Hinter den Guggen «Gipsbachschluderi» begab sich die Menschenmenge vom Restaurant Engel bis zur Mehrzweckhalle Lägernbreite hinauf, wo anschliessend noch zum Kinderball eingeladen wurde.

Man hörte die Musik in der Mehrzweckhalle Freienwil schon von weitem. Die Guggen «Räbefoniker» aus Untersiggenthal wurden in ihrer Pause von Charts aus dem Lautsprecher abgelöst. Während die Eltern in den vollen Tischreihen Kaffee und Kuchen genossen, war im vorderen Bereich der bunt dekorierten Halle die Hölle los: Konfettischlacht, zerplatzende Ballons, einander verfolgende Kinder. Als weiterer Programmpunkt nach einem Auftritt der Tanzgruppe «Crazy Dancers» und Bewegungsspielen heizten die «Räbefoniker» erneut die Halle ein.

Verwandtes Thema:

Meistgesehen

Artboard 1