Berufsschule in Baden
Anruf löst Polizei-Grosseinsatz aus – Schüler stundenlang in Sperrzone

Nach einem "verdächtigen Anruf" kam es am Mittwoch bei der Schule für Berufsbildung in Baden zu einem Grosseinsatz der Polizei. Einsatzkräfte umstellten die Schule, Schüler mussten drinnen bleiben. Am Nachmittag kam es zur Entwarnung.

Jürg Krebs und Martin Rupf
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Die Schüler nehmen die Situation gelassen. Es werden Selfies gemacht, Tischfussball gespielt und ferngeschaut.
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Die Schüler informieren Angehörige, Freunde, aber auch sich selbst via Social Media. Die Informationen kommen nur sehr spärlich zu den im Werkk zurückgeblieben.
Die Schüler nehmen die Situation gelassen. es werden Selfies gemacht, Tischfussball gespielt und Fernseh geschaut.
Die Schüler nehmen die Situation gelassen. es werden Selfies gemacht, Tischfussball gespielt und Fernseh geschaut.
Bei der Berufsschule Baden BBB steht ein Grossaufgebot der Kantonspolizei Aargau. Der Grund ist vermutlich eine Amok-Drohung beim benachbarten Berufsbildungszentrum "ask!". Alle Anwesenden werden danach in die Halle des "Werkk" evakuiert und duerfen die Sperrzone ueber zwei Stunden lang nicht verlassen.
Die Schüler nehmen die Situation gelassen. es werden Selfies gemacht, Tischfussball gespielt und Fernseh geschaut.
Die Schüler informieren Angehörige, Freunde, aber auch sich selbst via Social Media.
Die Schüler nehmen die Situation gelassen. es werden Selfies gemacht, Tischfussball gespielt und Fernseh geschaut.
Bei der Berufsschule Baden BBB steht ein Grossaufgebot der Kantonspolizei Aargau. Der Grund ist vermutlich eine Amok-Drohung beim benachbarten Berufsbildungszentrum "ask!". Alle Anwesenden werden danach in die Halle des "Werkk" evakuiert und duerfen die Sperrzone ueber zwei Stunden lang nicht verlassen.
Bei der Berufsschule Baden BBB steht ein Grossaufgebot der Kantonspolizei Aargau. Der Grund ist vermutlich eine Amok-Drohung beim benachbarten Berufsbildungszentrum "ask!". Alle Anwesenden werden danach in die Halle des "Werkk" evakuiert und duerfen die Sperrzone ueber zwei Stunden lang nicht verlassen.
Die Schüler nehmen die Situation gelassen. es werden Selfies gemacht, Tischfussball gespielt und Fernseh geschaut.
Im Werkk verbringen die darin wartenden Personen die Zeit oft am Handy, und holen sich so Informationen. Dank der integrierten Kueche gibt es auch etwas zu essen.
Die Schüler nehmen die Situation gelassen. es werden Selfies gemacht, Tischfussball gespielt und Fernseh geschaut.
Bei der Berufsschule Baden BBB steht ein Grossaufgebot der Kantonspolizei Aargau. Der Grund ist vermutlich eine Amok-Drohung beim benachbarten Berufsbildungszentrum "ask!". Alle Anwesenden werden danach in die Halle des "Werkk" evakuiert und duerfen die Sperrzone ueber zwei Stunden lang nicht verlassen.
Die Schüler nehmen die Situation gelassen. es werden Selfies gemacht, Tischfussball gespielt und Fernseh geschaut.
Im Werkk verbringen die darin wartenden Personen die Zeit oft am Handy, und holen sich so Informationen. Dank der integrierten Kueche gibt es auch etwas zu essen.
Bei der Berufsschule Baden BBB steht ein Grossaufgebot der Kantonspolizei Aargau. Der Grund ist vermutlich eine Amok-Drohung. Alle Anwesenden werden danach in die Halle des "Werkk" evakuiert und dürfen die Sperrzone über zwei Stunden lang nicht verlassen.
Bei der Berufsschule Baden BBB steht ein Grossaufgebot der Kantonspolizei Aargau. Der Grund ist vermutlich eine Amok-Drohung. Alle Anwesenden werden danach in die Halle des "Werkk" evakuiert und dürfen die Sperrzone über zwei Stunden lang nicht verlassen.
Bei der Berufsschule Baden BBB steht ein Grossaufgebot der Kantonspolizei Aargau. Der Grund ist vermutlich eine Amok-Drohung . Alle Anwesenden werden danach in die Halle des "Werkk" evakuiert und dürfen die Sperrzone über zwei Stunden lang nicht verlassen. Im Bild: Der Polizist weist die Anwesende an, sich in der Werkk-Halle zu verschieben.
Bei der Berufsschule Baden BBB steht ein Grossaufgebot der Kantonspolizei Aargau. Der Grund ist vermutlich eine Amok-Drohung. Alle Anwesenden werden danach in die Halle des "Werkk" evakuiert und dürfen die Sperrzone über zwei Stunden lang nicht verlassen.
Polizei-Grossaufgebot bei der Berufsfachschule Baden
Die Schüler nehmen die Situation gelassen. es werden Selfies gemacht, Tischfussball gespielt und Fernsehn geschaut.
Wer im Gebäude der BBB war, durfte während rund drei Stunden nicht raus. Ein Schüler schreibt mit dem Handy eine Nachricht.
Der Schulleiter der BBB, Rudolf Siegrist, am Telefon.
Bei der Berufsschule Baden BBB steht ein Grossaufgebot der Kantonspolizei Aargau. Der Grund ist vermutlich eine Amok-Drohung. Alle Anwesenden werden danach in die Halle des "Werkk" evakuiert und dürfen die Sperrzone über zwei Stunden lang nicht verlassen.
Ein Hund der Kapo wird zwar rasch aus dem Auto gelassen, kommt aber nicht zum Einsatz.
Ein Hund der Kapo wird zwar rasch aus dem Auto gelassen, kommt aber nicht zum Einsatz.
Die Schüler nehmen die Situation gelassen.
Die im Schulgebäude eingeschlossenen Schüler vertreiben sich die Zeit, indem sie Papierflieger aus dem Gebäude fliegen lassen.
Bei der Berufsschule Baden BBB steht ein Grossaufgebot der Kantonspolizei Aargau.
Bei der Berufsschule Baden BBB steht ein Grossaufgebot der Kantonspolizei Aargau.
Deshalb zeige die Polizei Präsenz rund ums Schulhaus. Sie hat mit Helm und Maschinenpistolen Stellung bezogen.
Das Gewehr im Anschlag.
Friedliche Stimmung am Public-Viewing-Ort im Werkk. Fernseher läuft, alle sitzen rum.
Polizisten im Einsatz.
Wohl ein Bombenspürhund...
Nach einem verdächtigen Telefonanruf sichert die Polizei die Berufsschule Baden ab.
Einsatzkräfte der Kantonspolizei und der Stadtpolizei Baden sind an die Berufsschule Baden ausgerückt.
Eine konkrete, unmittelbare Bedrohung für die Schülerinnen und Schüler bestehe nicht. Es handle sich wohl um eine Drohung.
Die Berufsschüler werden evakuiert.
Die Berufsschüler werden evakuiert.
Die Berufsschüler werden evakuiert.
Die Schüler werden in die Werkk-Halle evakuiert. Sie nehmen es locker und beginnen ein Töggelispiel.

Die Schüler nehmen die Situation gelassen. Es werden Selfies gemacht, Tischfussball gespielt und ferngeschaut.

Sandra Ardizzone

Einsatzkräfte der Kantonspolizei und der Stadtpolizei Baden sind am Mittwochmorgen um 11 Uhr aufs Areal Baden Nord ausgerückt, nachdem ein "verdächtiger Anruf" eingegangen war, der die Kantonale Schule für Berufsbildung betraf. Wie die Kantonspolizei Aargau am Nachmittag mitteilte, konnte der Einsatz nach 14 Uhr beendet werden.

Ein Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt von Fislisbach – der Fall beschäftigte die Kantonspolizei gleichentags – hatte Polizeispreicher Bernhard Graser bereits am Mittag verneint.

Eine konkrete, unmittelbare Bedrohung für die Schülerinnen und Schüler hat gemäss Mediensprecher Roland Pfister nicht bestanden. Doch weil sie nicht sicher sein konnte, zeigte die Polizei martialische Präsenz rund ums Areal, auf dem sich die Berufsschule Baden, der Hauptsitz der Industriellen Berufslehren Schweiz und die Berufsberatung "Ask!" befinden, indem sie in Kampfmontur und Maschinenpistolen Stellung bezogen. Das Gelände wurde abgesperrt.

Zunächst wurden jene Schüler, die sich im Freien befanden, von der Polizei zur Sicherheit in die alte Schmiede "Werkk" beordert. Während Stunden durfte niemand ein Gebäude in der Sperrzone betreten noch sie verlassen. Die Polizeikräfte durchsuchten die Gebäude.

Jene Schüler, die sich im Schulzimmer aufhielten, mussten dort auch über Mittag ausharren. Wie ein von der az über Mittag im Schulhaus telefonisch kontaktierter Lehrer erklärte, plagte sie der Hunger, weil sie die Caféteria nicht aufsuchen durften.

Schulleitung: "Bewahren Sie Ruhe"

Nach 13 Uhr informierte der Leiter der Kantonalen Schule für Berufsbildung, Beat Jud, seine Schüler per Mail. Der Titel: "lm Moment Schulbetrieb im Schulhaus Bruggerstrasse eingestellt".

Im Mail hiess es weiter: "Liebe Lernende, wie Sie sicher bemerkt haben, befindet sich ein grosses Polizeiaufgebot auf dem Gelände ums Schulhaus Bruggerstrasse. Wichtig: Auf Anraten der Polizei sollen im Moment alle an ihren Plätzen verbleiben. Im Moment ist der Schulbetrieb im Schulhaus Bruggerstrasse eingestellt, d.h. niemand soll das Gebäude verlassen oder betreten. Gemäss unserem Wissenstand ist nicht die BBB im Zentrum der Gefahr, bitte bewahren Sie Ruhe und verbleiben Sie an Ihren Plätzen. Vielen Dank für euer Verständnis und eure Geduld."

Ein Angestellter eines Instituts auf dem Areal erklärte gegenüber der az, dass seine Belegschaft von der Polizei aufgefordert worden war, in den Büros zu bleiben.

Aus dem Gebäude Schmiedestrasse 13, in dem sich auch die Berufsberatung befindet, meldete sich ein Jugendlicher bei der az. Das Haus werde gerade Stock für Stock von den Polizisten durchsucht.

Anruf war "missverständlich"

Wie Polizeisprecher Roland Pfister erklärt, konnte der Anrufer, der den Einsatz ausgelöst hatte, ermittelt und befragt werden. Es handle sich um einen Erwachsenen. Pfister: "Schlussendlich konnte die Erkenntnis gewonnen werden, dass der Inhalt des Anrufes missverstanden wurde." Der verdächtige Anruf war als Drohung eingestuft worden. Eine Gefahr für Personen habe "zu keiner Zeit bestanden".

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