Badenfahrt
Baden baut auf: die Festgebiete "Süd" und "Oben"

Noch zweimal Schlafen bis zur Badenfahrt: Im Graben, auf der Hochbrücke und in der Aue läuft der Feinschliff. Eindrücke davon finden Sie in der Bildergalerie.

Anja Ringele und Frederic Härri
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Eine Beiz zum Schwelgen und Erinnern Die «RememBar», von Ehemaligen der Jubla Birmenstorf ins Leben gerufen, setzt auf Altmodisches. Sibille Probst (2.v.l.) sagt: «Wir wollen mit der Beiz in Erinnerungen schwelgen und nostalgische Gefühle wecken.» Dafür wurden insgesamt 600 Schallplatten verbaut. Man sei voll im Plan und habe reichlich Zeit für letzte Detailarbeiten, sagt Probst.
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Ein Turm für Überflieger und Schwindelfreie Auf der Sportanlage in der Aue schiesst gerade der Lunapark in die Höhe. Highlight ist der Kettenflieger, auf dem Adrenalinjunkies in rund 83 Metern Höhe durch die Luft sausen. Daneben können Gäste auf den anderen Attraktionen die Zeit vertreiben oder mit Zuckerwatte und gebrannten Mandeln gemütlich der Limmat entlang spazieren.
Baden baut auf: Die Festgebiete «Süd» und «Oben»
Eine Zuflucht für Partygänger und Nachtmenschen Im Bogen der Hochbrücke steht die «Zuflucht» der Kiste Baden. Die hell leuchtende Goldfassade steht bereits, alle Verzierungen sind angebracht. Damit an der Voreröffnung am Donnerstag alles klappt, werde zurzeit fleissig an der technischen Ausstattung gearbeitet, sagen Jorin Schmitz (l.) und Renato Binder.
Ein Hafen der (Un-)Ruhe mitten im Festtrubel Unter der Hochbrücke befindet sich der «Ocean Club» des gleichnamigen Vereins. In Anlehnung an das Festmotto habe man sich für das Konzept Ebbe versus Flut entschieden, sagt OK-Chef Benjamin Kech. «Unser Restaurant stellt die Ebbe und die Menschenmenge auf dem Dancefloor die Flut dar.» Als Ruhepol stehe mittendrin der Leuchtturm im Hafen.
Ein actionreicher Ort für Junge und Junggebliebene Vor der Sporthalle Aue entsteht die Kinder- und Jugendwelt «Viu Versa», an der die Badener Vereine Jungwacht und Blauring Hand in Hand arbeiten. «In den nächsten Tagen werden wir noch eine Halfpipe aufstellen», sagt Rahel Meier (4.v.r.), die den Aufbau koordiniert.

Eine Beiz zum Schwelgen und Erinnern Die «RememBar», von Ehemaligen der Jubla Birmenstorf ins Leben gerufen, setzt auf Altmodisches. Sibille Probst (2.v.l.) sagt: «Wir wollen mit der Beiz in Erinnerungen schwelgen und nostalgische Gefühle wecken.» Dafür wurden insgesamt 600 Schallplatten verbaut. Man sei voll im Plan und habe reichlich Zeit für letzte Detailarbeiten, sagt Probst.

az/Anja Ringele/Frederic Härri