Baden
SP geht mit 36 Personen auf der Einwohnerratsliste in den Wahlkampf

Die Partei nominiert Kandidatinnen und Kandidaten fürs Stadtparlament. Wer auf der Liste steht und wofür sich die Partei einsetzen möchte.

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Die Wahlen finden im Herbst 2021 statt.

Die Wahlen finden im Herbst 2021 statt.

Keystone

Die Mitglieder der SP haben 36 Kandidatinnen und Kandidaten für die Einwohnerratswahlen im Herbst 2021 nominiert. Die Liste sei breit aufgestellt und weise Personen mit unterschiedlichen beruflichen Hintergründen, Alter und Geschlecht auf, teilt die SP mit.

Die Partei startet mit dem Slogan «Baden Gemeinsam Gestalten» in den Einwohnerratswahlkampf. «Damit will die SP Baden die Individualität, die Partizipation sowie die Solidarität der Badenerinnen und Badener ins Zentrum rücken.» Themen, für die sich die Partei einsetzen will: Bezahlbaren Wohnraum, die Förderung eines breiten und vielfältigen Kultur- und Gastronomieangebots, die Belebung des Limmatraums und eine ungezwungene Nutzung von Freiräumen. So könne ein lebenswertes Baden bewahrt werden. Ausserdem sollen eine nachhaltige städtische Infrastruktur, die Entlastung vom motorisierten Individualverkehr, ein breit ausgebautes Velo-Netz und Stadtbegrünung ein grünes Baden schaffen. Ausserdem möchte die SP mit einem «innovativen und chancengerechten Bildungsangebot», der guten Vereinbarkeit von Beruf und Familie, der transparenten Begleitung von Fusionsprozessen und der Wahrung von Arbeitnehmerinteressen für einen solidarischen, nachhaltigen und innovativen Bildungs- und Wirtschaftsstandort sorgen.

Diese Politikerinnen und Politiker stehen zur Auswahl

Folgende Personen stehen bei den Gesamterneuerungswahlen im Herbst für die SP als Einwohnerräte zur Auswahl: Natalie Flückiger (bisher), Alex Berger (bisher), Selena Rhinisperger (bisher), Steffi Kessler (bisher), Georg Gindely (bisher), Hansruedi Stauffacher (bisher), Nora Langmoen (bisher), Hubert Kirrmann (bisher), James Ackermann (bisher), Daniela Soltermann, Markus Rausch, Antonia Iten, Roman Uhlig, Viviane Berger, Andreas Rohner, Nicole Lazzari, David Sidler, Robert Bearpark, Christa Neuberth, Jonathan Bösch, Fabio Haller, Ira Amin, Noe Staubli, Gilbert Villiger, Antonia Lüscher, Ruben Ott, Maja Dietrich, Urs Tremp, Entela Myftari, Severin Bühler, Ursula Willi, Matthias Leicht-Miranda, Simone Boner, Marcel Rupp, Daniela Spitteler und Riccardo Suter.

Für die Nachfolge von Jan Cervenka in der Steuerkommission wurde Hubert Kirrmann nominiert. (az)