Einer der führenden Schweizer Stahlbauer, die H. Wetter AG, Stetten, mit rund 180 Mitarbeitenden, kann schon Ende Jahr das heute an mehreren Standorten tätige Büropersonal in einem top modernen Gebäude neben der riesigen Produktionshalle zusammen führen. Im angebauten Neubau mit 1098 m2 Bruttogeschossfläche werden dann total 60 Mitarbeitende unter dem gleichen Dach teamorientiert agieren können. Als Bauherrin tritt die Grundeigentümerin, Wetter Immobilien AG, Baden, auf. Sie hat ihre Schwesterunternehmung, die Wetter Industrie+Gewerbebau AG, Busslingen, als Totalunternehmerin mit der schlüsselfertigen Planung und Erstellung des Bauvorhabens beauftragt. Als Mieterin nutzt schliesslich die H. Wetter AG, Hallen-, Stahl- und Metallbau den Neubau.

Teamarbeit wird grossgeschrieben

Nach dem Motto «Zusammen sind wir stark», sollen die drei Sparten Stahlbau, Hallenbau und Metallbau der H. Wetter AG im neuen, viergeschossigen Bürogebäude geistig und auch physisch näher zusammenrücken. Im Erdgeschoss ist eine grosszügige Kantine mit angelehnter Café-Ecke vorgesehen. Diese kann auch für interne Schulungen oder gesellschaftliche Anlässe genutzt werden. Ebenso ist dem Wunsch von Mitarbeitenden entsprochen worden, sich auch ausserhalb der Bürozeiten treffen zu können. Dazu wird eine kleine Beiz mit Aussensitzplatz im Erdgeschoss eingerichtet. Die drei Obergeschosse umfassen hauptsächlich die modern ausgerüsteten Büro- und Besprechungsräume, welche in Einzel-, Gruppen- oder Teambüros unterteilt sind und mit zwei Vertikalerschliessungen schnelle Kommunikationswege bieten.

Hoher Vorfabrikationsgrad

Die Gebäudekonstruktion sieht eine hohe Vorfabrikation der Tragstruktur vor. Dabei kommt das im eigenen Haus entwickelte Deckensystem «Topfloor» zur Anwendung. Eine ideale Lösung für das schnelle und kostengünstige Erstellen einer Verbund-Zwischendecke, bei der zusätzlich noch Leitungen, unter anderem für Abluft, Klima oder Gas verlegt werden können. Der Fassadenaufbau nach Minergie-Standard besteht aus einer mehrschichtigen, hinterlüfteten Metallkonstruktion, welche eine 26 cm starke Wärmedämmung aufweist. Nach der Realisierung des Neubaus ist vorgesehen, den bestehenden Bürobau zu sanieren, die Fassade zu ersetzen und dem Neubau entsprechend anzupassen.