Politiker ganz privat
Cédric Wermuth: «Meine Freundin ist meine grösste Kritikerin»

Cédric Wermuth, das Enfant terrible der SP bekommt einen Hausbesuch von Ex-Miss-Schweiz Linda Fäh. Dabei verrät er, wie er seine Mitbewohnerin zur Weissglut treibt und weshalb er froh ist, dass seine Freundin politisch nicht immer seiner Meinung ist.

Drucken
Teilen
Linda Fäh im Gespräch mit Cédric Wermuth
7 Bilder
Polimag: Neue Talkshow mit Ex-Miss-Schweiz Linda Fäh
Linda Fäh und Cédric Wermuth in Baden
Das Mikrofon hält sie professionell: Linda Fäh in «Polimag» auf Star TV
Das Kamerateam filmt bei Cédric Wermuth zu Hause
Der Politiker antwortet auf die Fragen der Ex-Miss-Schweiz
Posieren für das Foto: Linda Fäh und Cédric Wermuth

Linda Fäh im Gespräch mit Cédric Wermuth

Zur Verfügung gestellt

Im rotweiss karierten Hemd - wie immer mit den obersten Hemdknöpfen offen - begrüsst Cédric Wermuth die blonde Ex-Miss Linda Fäh an der Tür zu seiner 4-er-WG im ältesten Haus der Badener Altstadt. «Herzlich willkommen, schön, dass Du da bist.»

Nur wenige Minuten später stehen die beiden auch schon in seinem Schlafzimmer und durchstöbern den begehbaren Kleiderschrank mit einer beachtlichen Hutkollektion.

Streit wegen Frühstücksflocken

Wer sich nun verwundert die Augen reibt und sich fragt, was die ehemalige Schönheitskönigin beim jungen SP-Rabauken zu suchen hat - die Miss Schweiz von 2009 hat sich ein neues Jöbli ergattert und besucht nun Politikerinnen und Politiker in den privaten vier Wänden für das TV-Magazin «Polimag» auf Star TV (az berichtete).

Nachdem die beiden auch noch Wermuth's Bügeleisen inspiziert haben, setzen sie sich an den rustikalen Beizertisch in der - auffallend aufgeräumten - Küche der 4-er WG. «Wir teilen eigentlich alles miteinander. Streit gibt es nur, wenn ich die Kellogs meiner Mitbewohnerin esse», erzählt Wermuth.

Spannend wird das Gespräch, als Linda wissen will, ob er denn ein «Schätzli» habe. «Ja, seit kurzem bin ich in einer festen Beziehung», sagt der 25-Jährige italienisch-schweizerische Doppelbürger.

«Ich war nicht ganz nüchtern»

Kennengelernt habe er die junge Dame, die momentan eine Ausbildung zur Übersetzerin absolviere, in einer Bar in Luzern. «Ich zumindest war dabei nicht ganz nüchtern», gibt Wermuth zu und schmunzelt.

Ob sie denn politisch einer Meinung seien, will Fäh wissen. «Nein, sie findet vieles nicht in Ordnung, was ich mache und ist meine grösste Kritikerin», antwortet Wermuth. Das sei für ihn aber kein Problem sondern eher eine Bereicherung. «Nur wenn sie eine SVP-lerin wäre gäbe es wohl Schwierigkeiten.» (jep)

Sendehinweis: «Polimag», heute um 19.30 Uhr auf Star TV

Aktuelle Nachrichten