Region
Damit ein Rest Natur im Limmattal erhalten bleibt

Die Gemeinderäte von Wettingen, Würenlos, Neuenhof und Killwangen haben gemeinsam mit Regierungsrat Peter C. Beyeler den regionalen Sachplan «Landschaftsspange Sulperg-Rüsler». Damit soll das Gebiet zwischen Brüel, Neuwise, Flühfeld und Tägerhard als Naherholungsraum erhalten bleiben.

Martin Rupf
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Das Gebiet zwischen Brüel, Neuwise, Flühfeld und Tägerhard soll als Naturraum erhalten bleiben. zvg baden regio

Das Gebiet zwischen Brüel, Neuwise, Flühfeld und Tägerhard soll als Naturraum erhalten bleiben. zvg baden regio

«Mit dem regionalen Sachplan wird die Möglichkeit geschaffen, im vom Kanton bezeichneten Siedlungstrenngürtel eine hochwertige Entwicklung des Landschafts- und Erholungsraumes mit entsprechender Infrastruktur umzusetzen», sagt Markus Dieth, Gemeindeammann von Wettingen und Präsident von Baden Regio. Für die bestehenden Nutzer ergäbe sich mit dem regionalen Sachplan keine Nutzungseinschränkung. Auch an den bestehenden Nutzungsverträgen ändere sich nichts.

Die Landschaftsspange Sulperg-Rüsler ist eines von zwei Initial-Projekten des kantonsübergreifenden Agglomerationsparks Limmtatal und für die Region von übergeordnetem Interesse. Langfristig soll ein attraktives, gemeindeübergreifendes und gut zugängliches Naherholungsgebiet entstehen, das den Bedürfnissen der Erholungsuchenden, der Landwirtschaft und der Natur gleichermassen Rechnung trägt. Zur Sicherstellung der Umsetzung wird nun ein Arbeitsprogramm erstellt. Die Mitwirkung von Grundeigentümern und Bevölkerung wird durch die Gemeinden im Rahmen der ordentlichen Planungsverfahren sichergestellt.

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