Spreitenbach

Das Bauamt Spreitenbach bekommt ein Elektromobil

Es ist klein, leise und knallorange: Das neue Elektromobil des Bauamts Spreitenbach hat viele Vorteile. Es ist das erste elektronische Fahrzeug im Bauamt und ersetzt nach langer Zeit ein 16-jähriges Dieselfahrzeug.

Wenn das neue Elektromobil des Bauamts Spreitenbach kommt, ertönt keine laute Hupe, sondern ein nettes Gebimmel. «Das ist angenehmer für die Passanten, wenn das Mobil auf dem Gehsteig fährt», sagt Marcel Rey, technischer Verkaufsberater der Firma Matra. Von dort kommt das kleine, orange Elektrofahrzeug.

Leiser und fussgängerfreundlicher

Das neue Elektromobil ist das erste elektronische Fahrzeug im Bauamt Spreitenbach. «Wir ersetzen damit ein 16-jähriges Dieselfahrzeug», sagt Viktor Ott, Bereichsleiter Tiefbau. «Das Elektromobil ist ökologischer.» Die Emissionen seien geringer und der Ein- und Ausstieg bequemer.

Letzteres freut vor allem Ruedi Hirzel, Mitarbeiter des Bauamts: Er ist es, der am meisten mit dem Elektromobil unterwegs sein wird. «Ich freue mich, dass ich damit herum fahren darf. Es hat eine bessere Federung als das letzte Fahrzeug.

Und ich habe Plausch am Gebimmel», sagt er und lacht. Zum Einsatz kommt das Fahrzeug hauptsächlich bei der Pflege der Pflanzen entlang der Strassen in Spreitenbach und für die «Kübelitour», auf der Hirzel zwei Mal wöchentlich die Abfalleimer leert.

Nur innerorts unterwegs


Die Batterien des Elektrofahrzeugs halten rund acht Stunden - «das sind etwa 60 Kilometer Fahrweite», weiss Viktor Ott. «Das orange Elektrogefährt hat eine Maximalgeschwindigkeit von gut 25 Stundenkilometern. Das reicht aus, da wir es nur innerorts gebrauchen.»

Ob mehr Elektromobile folgen, ist noch nicht klar. «Im Moment haben wir kein Bedarf nach einem weiteren», sagt Viktor Ott.

Interview mit Viktor Ott, Bereichsleiter Tiefbau beim Bauamt Spreitenbach

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