KMU Swiss Forum
«Der Marktplatz ist eine Bereicherung für den Anlass»

Den Schlussakt am 10. KMU Swiss Forum bildete traditionsgemässe der «Marktplatz». In dessen Rahmen laden die Stadtbehörden jeweils Vertreter aus der Wirtschaft zum persönlichen Gespräch ein.

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Nach den Begrüssungsworten von (Noch-)Stadtammann Stephan Attiger kamen die Besucher in den Genuss spannender Ausführungen des Publizisten Erich Gysling. Auf Syrien angesprochen musste der Nahostexperte einräumen, dass auch er nicht voraussagen könne, in welche Richtung sich dieses Land bewege. Gebannt lauschten die Besucher den Worten Gyslings.

Baden: wirtschaftsfreundliche Stadt

Eigentlich waren die meisten gekommen, um sich beim abschliessenden Apéro auszutauschen. So erschien etwa auch Werner und Oliver Eglin (Eglin Holding AG), Stefan Kalt (RVBW-Direktor) oder auch Peter Sterk (Kino Sterk).

Thomas Lütolf, Leiter Standortmarketing, ist überzeugt, dass die Unternehmen den ungezwungenen Rahmen und die Nähe zum Stadtrat schätzen würden. «In persönlichen Gesprächen können sich die Unternehmen so von der Wirtschaftsfreundlichkeit Badens überzeugen.»

Keine Entscheide «im luftleeren Raum»

Davon ist etwa auch Stadtrat Markus Schneider überzeugt: «Es ist für den Stadtrat enorm wichtig, Entscheide nicht einfach im luftleeren Raum zu fällen, sondern immer wieder in den Kontakt mit der Bevölkerung und den Unternehmern zu treten.» Den Kontakt beziehungsweise den Austausch schätzt auch Stefan Kalt. «Ich finde es enorm wichtig, mich auch mit Vertretern anderer Branchen auszutauschen und zu sehen, wie Probleme dort gelöst werden.»

Armin Baumann, Initiant und Begründer des Forums, zeigte sich sehr erfreut über das Interesse am «Marktplatz». «Der Marktplatz ist eine Bereicherung für den Anlass. Unter dem Strich wird der Standort Baden gestärkt.» (mru)

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