Baden
Die Badener Guggen stossen ein letztes Mal ins Horn

Farbige Kostüme und laute Musik: Die Fasnacht in Baden endet mit dem Guggen-Corso auf dem Theaterplatz. Die Guggenmusiken versammelten sich auf dem Cordulaplatz, um mit dem Nachtumzug das Ende der Fasnacht einzuläuten.

Michael Hugentobler
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Der Nachtumzug startete beim Cordulaplatz mit Herren aus dem 17. Jahrhundert
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Es folgten die lustigen Honigbienen...
und dann die Damen mit den rosaroten Wangen
Fasnachts-Corso Baden
...musiziert...
...und musiziert.
Vor dem Restaurant Pickwick waren die Damen eines japanischen Kabuki-Theaters im Einsatz...
...und spielten klassische Fasnachtsmusik
Danach war die Fasnacht schon wieder vorbei

Der Nachtumzug startete beim Cordulaplatz mit Herren aus dem 17. Jahrhundert

Michael Hugentobler

Bevor sich der Guggen-Corso formierte, waren die Fasnächtler ein buntes Gemisch aus Herren in barocken Anzügen, Damen mit rosaroten Wangen und aus lustigen Honigbienen. Richtig in Fahrt kam der Umzug dann in der Weiten Gasse, wo die Fasnächtler auf die Pauken hauten und in die Sousafone pusteten.

Eine gelungene Fasnacht

Auffallend war die Bänkliclique aus Oberrohrdorf, deren Mitglieder sich allesamt als Herren aus dem 17. Jahrhundert verkleidet hatten. Ihnen folgten die Noteklecksler aus Baden, die Wildsäu aus Birmensdorf, die Schnüffler Clique aus Wettingen und viele andere. Es gab bemützte Glitzergestalten und Damen wie im japanischen Kabuki-Theater. Der Umzug endete beim Theaterplatz, wo alle Fasnächtler zusammen auf der Bühne standen und für dieses Jahr ein letztes Mal zusammen musizierten.

Insgesamt war es eine gelungene Fasnacht. Hanspeter Sailer, Präsident der Badener Fasnacht sagte: «Die Stimmung ist genial – es ist noch viel besser als in anderen Jahren.»