Mellingen

Die Schulraumplanung Kleine Kreuzzelg wurde aktualisiert

Der Gemeinderat Mellingen und die Arbeitsgruppe Schulraumerweiterung laden die Bevölkerung zu einer Infoveranstaltung zur aktualisierten Schulraumplanung ein.

Der Gemeinderat Mellingen und die Arbeitsgruppe Schulraumerweiterung laden die Bevölkerung zu einer Infoveranstaltung zur aktualisierten Schulraumplanung ein.

Nachdem der Projektierungskredit für die Schulraumerweiterung in der Schulanlage Kleine Kreuzzelg an der Wintergmeind 2017 zurückgewiesen wurde, sind der Gemeinderat und die Arbeitsgruppe Schulraumplanung über die Bücher gegangen: Nun wird die Bevölkerung zu einer Infoveranstaltung eingeladen.

An der letzten Wintergmeind hatte der Gemeinderat Mellingen drei Projektierungskredite in Höhe von 1,5 Millionen Franken beantragt: für ein neues Primarschulhaus, für die Anpassung der bestehenden Schulanlage und für die Erneuerung der Wärmeerzeugung in der Kleinen Kreuzzelg. Doch die Stimmberechtigten hatten die Kredite zurückgewiesen mit dem Antrag, die künftigen Schülerzahlen und den dafür notwendigen Schuraum nochmals zu evaluieren, und die Kosten für das geplante Schulhaus, wenn immer möglich, zu senken. Wie der Gemeinderat nun in einer Mitteilung schreibt, ist er mit der Arbeitsgruppe Schulraumerweiterung über die Bücher gegangen: Am 26. Februar von 18.30 bis 21.30 Uhr ist die Bevölkerung eingeladen, die Resultate des Studienauftrags für ein neues Primarschulhaus zu besichtigen und sich über den neusten Stand der Schulraumplanung zu informieren.


«Die nochmalige Analyse der zukünftigen Schülerzahlen zeigt eine annähernd deckungsgleiche Entwicklung, wie sie schon an der letzten Gemeindeversammlung vorgestellt wurde», heisst es in der Mitteilung. Das Bevölkerungswachstum in der Vergangenheit und auch in nächster Zukunft mache es unumgänglich, weiteren Schulraum zu schaffen. «Der Gemeinderat und die Arbeitsgruppe Schulraumerweiterung wollen die Bevölkerung eingehend über die Raumbedürfnisse, wie sie an einer zeitgemässen Schule notwendig sind, informieren.» Mit den Schülern, die in den nächsten Jahren eingeschult würden, werde es ab 2021 an Schulraum fehlen. «Dadurch werden bis zur Realisierung der zusätzlichen Schulraumbedürfnisse unter Umständen provisorische Übergangslösungen nötig sein.» (az)

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