Affäre Müller
Die SP Baden sieht keinen Rücktrittsgrund für Geri Müller

Die SP Baden und Andrea Arezina aus dem Vorstand setzen sich für Geri Müller ein. Arezina hatte bereits an der Kundgebung für Müller teilgenommen. Bei der Affäre um die Nackt-Selfies könne man ihm keine rechtlich relevanten Vorwürfe machen.

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Geri Müller nach seiner Medienkonferenz in Zürich

Geri Müller nach seiner Medienkonferenz in Zürich

Keystone

Die SP Baden kommt zehn Tage nach der Publikation des ersten Artikels in der Badener Selfie-Affäre zum Schluss, dass sich alle rechtlich relevanten Vorwürfe gegen Stadtammann Geri Müller als nichtig erwiesen haben. Geri Müller habe sich bereits öffentlich erklärt und die Betroffenen um Entschuldigung gebeten, schreiben sie in einer Mitteilung.

Für die SP Baden besteht somit kein Rücktrittsgrund. «Der Ball liegt jetzt bei Geri Müller», vermeldet die Badener SP-Fraktion mit Einwohnerrätin Andrea Arezina.

«Die SP Baden möchte ihr Augenmerk nun wieder auf die politischen Herausforderungen für die Stadt richten», schreiben sie.