Smart Energy Party
Die Umweltarena in Spreitenbach war in Frauenhand

In Spreitenbach trafen sich fast 1000 Personen aus der Energiebranche zur «Smart Energy Party». Am Rednerpult sprachen unter anderem Pascale Bruderer, Kathrin Altwegg so wie Dominique Gisin.

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Voll besetzte Umweltarena

Voll besetzte Umweltarena

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Wann gibt es das schon: mehr Frauen am Rednerpult als Männer? Der Initiant der «Smart Energy Party», Kurt Lüscher, Chef des Unternehmens Energie 360°, begrüsste eine Ständerätin (Pascale Bruderer), eine Kometenforscherin (Kathrin Altwegg) und eine Ski-Olympiasiegerin (Dominique Gisin) in der mit nahezu 1000 Teilnehmern voll besetzten Umweltarena Spreitenbach. Zum jährlichen Stelldichein trafen sich Vertreter der Energie-, Informatik- und Telekombranche und anderer umweltbewusster Unternehmen.

Abfahrtsolympiasiegerin, Pilotin und Studentin: Dominique Gisin.

Abfahrtsolympiasiegerin, Pilotin und Studentin: Dominique Gisin.

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Dominique Gisin erzählte von ihrem schwierigen Weg zum Erfolg, der gepflastert war mit Verletzungen aller Art. Dank ihres unbändigen Willens und schier unerschöpflicher Energie erreichte sie nicht nur den sportlichen Olymp. Sie ist auch leidenschaftliche Pilotin und setzte soeben ihr Physikstudium an der ETH fort.

Daniel Büchel, Vizedirektor Bundesamt für Energie, Mario Cavigelli, Regierungsrat Graubünden, und Heinz Karrer, Präsident Economiesuisse

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Das Schlussfeuerwerk präsentierte die Berner Uni-Professorin Kathrin Altwegg. Sie zeichnete für den Schweizer Teil des Weltraumgefährts verantwortlich, das nach zehnjähriger Reise durchs All inzwischen den Astroiden Tschuri erreichte, und erklärte physikalische Naturgesetze. Nach dieser beeindruckenden Lektion ging man zum geselligen Teil über – und die Branche netzwerkte, was das Zeug hielt. (SAS)

Urs Hany, Präsident Fachverband Infra, und Ruth Humbel, Aargauer Nationalrätin

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