Der Raum im ehemaligen Studio-Kino ist sehr begrenzt. Gerade mal 13 Aussteller und Ausstellerinnen fanden Platz, um sich mit ihren Habseligkeiten zu installieren. Zudem, so Mudri, achte man auf eine gute Durchmischung des Warenangebots.

Die hätte allerdings noch besser sein dürfen. Denn die Stände mit Kleidern waren eindeutig in der Mehrzahl. Und die Beleuchtung war denkbar schlecht, um das Angebot dem zahlreich erschienenen Publikum zu präsentieren. Wie immer bei einem Flohmarkt waren wirkliche Trouvaillen rar gesät. Gesichtet wurden im kunterbunten Sammelsurium chinesische Klangkugeln, grüne Gummistiefel, venezianische Masken, ein Bildband über Romy Schneider und Vintage-Accessoires aus allen Epochen.