Auf der Seite des Klosters wurde eine Wand durchgebrochen, damit ein ebener Zugang zum Bahnhof entsteht. «So kommt viel mehr Licht in die Unterführung. Man fühlt sich nicht mehr wie in einem Loch», so Bauverwalter Urs Heimgartner. Doch noch ist der Umbau nicht abgeschlossen.

Die Perrondächer müssen noch ersetzt werden, ein Busperron wird eingerichtet und als eine der letzten Arbeiten wird die Seminarstrasse mit zwei Schutzinseln und Fussgängerstreifen ausgestattet. Die Arbeiten verlaufen genau nach Zeitplan, gemäss Heimgartner sollen die sie bis Ende 2012 abgeschlossen sein. (JBO)