Spreitenbach
Einkaufsfreudige passen beim Shoppen ihre Garderobe dem Herbst an

Der nahende Winter macht sich bemerkbar - es wird Zeit, die Wintergarderobe aufzustocken. Dabei jagen die Kundinnen und Kunden nicht unbedingt jedem Trend hinterher. Qualität, Preis und der persönliche Stil sind wichtiger für die Einkaufswütige.

Nadja Rohner (Text und Fotos) und Yvonne Lichtsteiner (Umfrage)
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Herbst-Stimmung im Shoppi in Spreitenbach

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Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung: Unter diesem Motto pilgern die Einkaufsfreudigen nun wieder in die Kleiderläden. Statt nach Flipflops und Minirock stöbern sie jetzt nach dicken Pullovern, Wintermänteln und fellgefütterten Stiefeln – die kühleren Temperaturen der letzten Tage haben den einen oder anderen merken lassen, dass die Garderobe angepasst werden muss.

Sandra Widmer, Schülerin aus Brugg «Wir sind auf der Suche nach Winterkleidung: Einen Pullover habe ich schon, doch Schuhe suchen wir noch. Ich freue mich schon jetzt auf die neuen Kleider.»
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Emel Akdag, Schülerin aus Brugg «Mein Kleidungsstil ist nicht definierbar. Ich mag verschiedene Dinge. Am wichtigsten ist für mich, dass mir die Kleider gefallen. Ich bin noch auf der Suche nach Winterkleidung für die kalten Tage.»
Simona Pfleghart, Hochbauzeichnerin aus Weiningen «Ich bin bewusst ins Shoppi gekommen, um eine neue Jacke zu finden. Ich habe meinen eigenen Stil und kaufe nach Geschmack ein.»
Daniel Schmid, Facility Manager aus Zufikon «Meine Kinder sollen für den Winter ausgerüstet sein. Jetzt suchen wir noch für meinen Sohn eine Jacke. Der Preis soll nicht zu tief, aber auch nicht zu hoch sein.»
Franco Bruggmann, Maschinenmechaniker aus Berikon «Bei mir muss Einkaufen schnell gehen. Ich kaufe, was mir gefällt. Was gerade Mode ist, spielt für mich keine Rolle.»
Aylin Karabacak, Schülerin aus Laufenburg «Weil meine Grossmutter in der Nähe wohnt, bin ich häufig im Shoppi. Meine Kleider sollen modisch sein und im Trend liegen.»
Nympha Rogger, Hausfrau aus Boswil «Wenn ich etwas kaufe, muss die Qualität gut sein. Der Preis ist mir weniger wichtig. Ich kaufe, was mir gefällt. Nun suche ich noch einen warmen Pullover.»

Sandra Widmer, Schülerin aus Brugg «Wir sind auf der Suche nach Winterkleidung: Einen Pullover habe ich schon, doch Schuhe suchen wir noch. Ich freue mich schon jetzt auf die neuen Kleider.»

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In 72 Tagen steht das Christkind vor der Tür

Aber nicht nur das Wetter, auch die Dekoration erinnert daran, dass es nur noch 72 Tage dauert, bis das Christkind vor der Türe steht: Die ersten Geschäfte stellen Weihnachtsbäume ins Schaufenster, die Grossverteiler verkaufen wieder Lebkuchen und Mandarinen, und bei den Einrichtungshäusern glitzert es überall.

Glaceverkäufer haben keine Winterpause

Übrigens scheinen nicht allen die herbstlichen Temperaturen etwas auszumachen: Es laufen tatsächlich noch einige Herren mit kurzen Hosen herum – und die Glaceverkäufer machen auch keine Winterpause.

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