Baden

Endlich geht am Badener Maskenball wieder die Post ab

Die Bloser-Clique lud zum Maskenball (MaBa) im Hotel Du Parc. Das Motto «Petri Heil» lockte viele Nixen und Fischer an den Fasnachtsanlass, der dem Slogan «Baden, die lebensfrohe Stadt» gerecht wurde.

Nofretete nahm die Garderobe entgegen, in der Schlange am Eingang standen der «Pirate of the Caribbean», Groucho Marx und ein Scheich geduldig in Reih und Glied. Das Hotel-Foyer war über und über mit Masken und Ballons geschmückt und man spürte Direktor Urs Kohler (in schmucker weisser Kapitänsuniform) an, wie viel Spass ihm das fasnächtliche Treiben macht.

Stimmung wie im alten Kursaal

Letztes Jahr entschied sich das OK-Team der Bloser-Clique, den Maskenball Baden (MaBa) vom Trafo ins «Du Parc» zu verlegen. «Wir wollten wieder mehr Stimmung in den Anlass bringen, so wie früher im alten Kursaal», meinte OK-Chef Markus Hümbeli. An den verschiedenen Bars, im Beizli, der Bierschwemme und auf der Tanzfläche ging es denn auch hoch zu und her. Unter anderem spielten die Band «Salz und Pfeffer» und zahlreiche Guggen zum Tanz auf.

Nixen und Fischer

Das diesjährige Motto «Petri Heil» wurde sehr verschiedenartig interpretiert. Während zahlreiche Nixen und ein Paar mit Fischernetz das Thema getreu umsetzten, hatten andere einfach in ihrem Fundus gewühlt und ihrer Fantasie freien Lauf gelassen. Silvia mit der goldenen Gesichtsmaske outete sich als Baslerin. Die Fasnacht in ihrer Heimat steht noch bevor und sie empfand den Maskenball als idealen Anlass, um sich aufzuwärmen.

Susanne und Angie – beide aus Baden –- waren von den verschiedenen Räumlichkeiten und Attraktionen begeistert und feierten bis in die frühen Morgenstunden durch. «Baden, die lebensfrohe Stadt» – dieser Slogan trifft sicher selten besser zu, als am Maskenball im Hotel Du Parc.

Natürlich wurden auch die schönsten Masken prämiert. Gewonnen haben der Hutmacher (Einzelmaske), die Tägifrösch (Paare) und die Heilsarmee (Gruppen).

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