Entstanden 1951 wurde sie in Etappen mehrmals ausgebaut und trotzdem wirkt sie immer noch fast wie aus einem Guss. Nun ist auch der neueste Umbau abgerechnet (siehe Box).

Anlage ist erdbebensicher

Dem Umbau war eine längere Auseinandersetzung mit einem auswärtigen Architekturbüro voraus gegangen. Schliesslich konnten die Arbeiten, mit einer etwa einjährigen Verzögerung an die Hand genommen werden. Dabei wurde von den ursprünglichen Vorschlägen primär die Gebäudeverlängerung ausgeführt. Auf die beiden westseitigen Anbauten wurde verzichtet, da der Raumbedarf nicht zwingend vorhanden war.

Mit dem Umbau wurde die Anlage nicht nur vergrössert sondern auch auf einen modernen Standard gebracht. So erhielt sie einen Lift und ist damit behindertengerecht. Dann wurde die Anlage auch erdbebensicherer gemacht, um den Vorschriften des Bundes zu genügen. Dafür waren jedoch rund 800000 Franken mehr nötig, als im Kostenvoranschlag reserviert worden waren.

Moderne Pausenplätze realisiert

Die Gesamtkosten für den Bau liegen bei 11,5 Millionen Franken. Verglichen mit der Kreditsumme von 11,97 Millionen Franken, entspricht dies einer Kostenunterschreitung von 3,6%. Zu berücksichtigen ist dabei aber, dass rund 660000 Franken dem Kredit für Umgebungsarbeiten belastet wurden. Um den Kindern und Jugendlichen eine angenehme Freizeitumgebung zu ermöglichen, hatte die Gemeinde ein Konzept für die Pausenräume erstellt.

Inzwischen sind alle Aussenbereiche der Schulanlagen entsprechend umgebaut worden. Der Einwohnerrat hatte dafür einen Rahmenkredit bewilligt, mit dem die Arbeiten bezahlt wurden. Die Schülerinnen und Schüler der Schule Altenburg haben den Pausenplatz zudem noch selber mit Gestaltungselementen ergänzt.