Leihgaben aus Museen wurden fahrtüchtig gemacht. Die Fahrenden mussten zuvor eifrig üben.

Die Fotos zeigen Werner Frey und Tochter Monika Ebner-Frey, Birmenstorf, unterwegs auf der Route in der Weiten Gasse beziehungsweise auf der Hochbrücke. Die Velos stammen aus der Sammlung von Theodor Frey, Bruder von Werner, der bis zu seinem Tod 1996 Fahrräder sammelte. Heute sind mehr als 100 Drahtesel aus allen Zeitepochen in der Zivilschutzanlage von Oeschgen zu bewundern, wo das Velomuseum steht. Über der Tür steht: «Dieses Museum rentiert nicht – aber es macht Spass!» Geöffnet ist es jeden ersten Sonntag im Monat von 10 bis 12 Uhr, oder nach Vereinbarung. (-rr-)