Die Methode des Hausierens sei einträglicher und auch einfacher als z.B. an Ständen in den Fussgängerzonen auf Mitgliederfang zu gehen. «Für das Hausieren braucht es nur eine einzige Bewilligung für die ganze Schweiz, bei Standaktionen braucht es eine Bewilligung für jeden einzelnen Standort», erklärt Nathalie Gysi gegenüber Schweizer Radio DRS.

«Leute zahlen länger ihre Beiträge»

Beim Hausieren würden sie oft auf ältere Menschen treffen, so Gysi weiter. Zudem würden durch den persönlichen Kontakt die Mitglieder länger ihre Beiträge einzahlen, weshalb das Hausieren eben auch rentabler seien.

Kaum negative Reaktionen

Green Cross gibt weiter an, kaum negative Reaktionen auf die Hausbesuche zu bekommen. (dme)