Remetschwil
Initianten kämpfen weiter für ein Windkraftwerk auf dem Heitersberg

Das Nein der Gemeinde Remetschwil und des Kantons zum bisher grössten Windkraftwerk im Aargau wollen die Initianten Thomas Leitlein und Theresia Meier-Wettstein nicht auf sich sitzen lassen. Sie reichen Beschwerde bei der Gesamtregierung ein.

Hans Lüthi
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Thomas Leitlein und Theresia Meier sind überzeugte Anhänger der Windenergie.

Thomas Leitlein und Theresia Meier sind überzeugte Anhänger der Windenergie.

Walter Schwager

Knapp einem Monat nach dem Entscheid des Departementes Bau, Verkehr, Umwelt (BVU) macht die Windenergie jetzt fristgerecht Beschwerde bei der Gesamtregierung. Kanton und Gemeinde hatten das Windkraftwerk auf dem Heitersberg als nicht bewilligungsfähig eingestuft, weil es ausserhalb der Bauzone und zudem in einer Landschaftsschutzzone liegen. Das Kraftwerk mit total 149 Mertern Höhe und 82 Metern Rotordurchmesser sei nicht zonenkonform und in dieser geschützten Landschaft auch nicht zulässig.

Die Hauptinitianten der Mittelland-Windenergie, Thomas Leitlein und Theresia Meier-Wettstein, spielen den Ball jetzt zurück und betonen, mit gutem Willen könne die Anlage als Pionierprojekt behandelt und auch bewilligt werden.

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