Würenlos

Jede Hilfe zu spät: 43-jähriger Autolenker stirbt nach Frontalkollision mit Sattelschlepper

Bei einer schweren Frontalkollision mit einem Sattelschlepper beim A1-Anschluss Wettingen ist am Dienstag ein 43-jähriger Autolenker tödlich verletzt worden. Der 55-jährige Lenker des Sattelschleppers kam mit dem Schrecken davon.

Zum Unfall kam es kurz vor elf Uhr auf dem A1-Zubringer zwischen der Furttalkreuzung und dem A1-Anschluss Wettingen. Der Schweizer Autolenker geriet bei der Fahrt in Richtung Autobahn plötzlich auf die Gegenfahrbahn.

Im gleichen Augenblick kam laut Angaben der Aargauer Kantonspolizei ein Sattelschlepper mit Muldenanhänger entgegen. Die Fahrzeuge stiessen frontal zusammen. Der Autolenker wurde durch die Wucht des Aufpralls im demolierten Fahrzeug eingeklemmt.

«Für den Lenker des Autos kam leider jede Hilfe zu spät»: Bernhard Graser, Sprecher der Kantonspolizei Aargau, schildert vor Ort den Unfallhergang.

«Für den Lenker des Autos kam leider jede Hilfe zu spät»: Bernhard Graser, Sprecher der Kantonspolizei Aargau, schildert vor Ort den Unfallhergang.

Die Feuerwehr barg ihn. Für den Schweizer kam jede Hilfe zu spät. Die Polizei und der Rettungsdienst hatten zunächst versucht, den Schwerverletzten zu reanimieren.

Die Staatsanwaltschaft Baden eröffnete eine Untersuchung. Die genaue Unfallursache ist zunächst unklar. Das Auto ist schrottreif. Der Sattelschlepper wurde stark beschädigt. Der Autobahnanschluss blieb für die umfangreiche Tatbestandsaufnahme bis in den Abend gesperrt.

Der Unfallort beim Autobahn-Anlschluss Wettingen.

Der Unfallort beim Autobahn-Anlschluss Wettingen.

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