Baden
Kleines Mal(l)heur bei den Wahlvorschlägen der Stadt Baden

Nicht schlecht staunte Stadtammann- und Stadtratskandidat Sander Mallien, als er die Wahlunterlagen für den 13. Januar zu Gesicht bekam. Sein Name ist mit einem «l» geschrieben. Das Wahlbüro beruhigt: Seine Name ist auch mit einem «l» gültig.

Roman Huber
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Rüebli sind gut für die Augen.

Rüebli sind gut für die Augen.

Die Wahlunterlagen für die Stadtammann- und Stadtratswahlen sind in diesen Tagen verschickt wurden. Die Spannung wird bis zum 13. Januar 2013, dem Wahltag noch weiter steigen. Nicht entscheidend ist das Malheur, das beim «Gut zum Druck» der Wahlunterlagen passierte: Bei den Wahlvorschlägen zu den Ersatzwahlen wurde der Name von Sander Mallien irrtümlich mit einem «l» geschrieben.

Doch aus dem Stadthaus ist umgehend Entwarnung gekommen. Das Wahlbüro teilt mit, «selbstverständlich werden die Stimmen derjenigen Personen gültig sein, die den Namen nur mit einem ‹l› geschrieben haben». Vom nächsten Wochenmarkt wird Mallien einen Bund Aargauer Rüebli im Stadthaus abgeben, damit Fehler bei der Schreibweise der Namen vor der Drucklegung für den zweiten Wahlgang möglichst vorzeitig gesehen und korrigiert werden.