Neuenhof

Neuenhof sagt ja zum Zusammenschluss der Zivilschutzorganisationen

Neuenhof sagt ja zu allen Traktanden.

Neuenhof sagt ja zu allen Traktanden.

Die Neuenhofer Sommer-Gmeind genehmigte alle Geschäfte. So die Zusammenschlüsse der Zivilschutzorganisationen und des Regionalen Bevölkerungsschutzes Wettingen und Limmattal. Auch die Rechnung 2012 mit einem Aufwandüberschuss von 3,26 Mio. Franken wurde genehmigt.

109 Stimmberechtigte fanden den Weg an die Sommer-Gmeind von Montagabend. Dass es verhältnismässig wenig Neuenhofer und Neuenhoferinnen in die Turnhalle verschlug, lag bestimmt auch an der überschaubaren Traktandenliste. Alle Geschäfte wurden denn auch genehmigt.

So auch die Rechnung 2012 mit einem Aufwandüberschuss von 3,16 Mio. Franken. Bei einem Steuerfuss von (noch) 98 Prozent resultierten Steuereinnahmen von 15,3 Mio. Franken. Mit dem im Budget 2013 beschlossenen Steuerfuss von 115 Prozent rechnet die Gemeinde mit einem Steuerertrag von 17,67 Mio. Franken.

Zivilschutzorganisationen schliessen sich zusammen

Die beiden wichtigsten Geschäfte waren der Zusammenschluss der Zivilschutzorganisationen Wettingen und Limmattal zur Zivilschutzorganisation Wettingen-Limmattal sowie der Zusammenschluss des Regionalen Bevölkerungsschutzes Wettingen und Limmattal zum Regionalen Bevölkerungsschutz Wettingen-Limmattal. Nachdem bereits Wettingen, Killwangen und Würenlos ihre Zustimmung gegeben hatten, fanden die Geschäfte auch in Neuenhof Anklang.

Nun ist nur noch die Zustimmung aus Spreitenbach ausstehend, wo die Gemeindeversammlung heute Dienstagabend stattfindet.

Ebenfalls genehmigt wurde der einzige Kreditantrag von 135 000 Franken für den Rückbau der nicht mehr benötigten Reservoire Chlosterblick und Klosterrüti. Neuenhof wird das Wasser künftig aus der Grundwasserfassung im Tägerhardwald beziehen.

Die Kreditabrechungen K274/Chrüzlibergweg/Kirchfeldstrasse, Reservoir Rehweg, Limmatstrasse, Höhenweg/Sandrainstrasse, Stockstrasse/Weststrasse sowie Poststrasse/Lägernblick wurden alle genehmigt.

Eingebürgert wurden: Teuta Alushi, Clastan Denis, Juliana Maria, Timoleon Dobazas, Alen Duvnjak, Snjezana Dzajic, Mathusan Ganeshan, Nikola Grujic, Charles Matz, Anna Riggio, Besmir Shala. Sämtliche Beschlüsse ausser die Einbürgerungen unterstehen dem fakulatativen Referendum.

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