Leider mussten wir uns diese Woche mit den unqualifizierten Anschuldigungen von Herrn Glarner, unsere Schule sei ein Drogenmekka und es gäbe Prostitution, auseinandersetzen. Wir wie auch viele unserer Mitschüler und Mitschülerinnen fühlen uns in unserer Würde und unserem Stolz verletzt.

Zudem zieht Herr Glarner mit seinen unbestätigten Äusserungen gegenüber unserer Schule die junge Wählerschaft nicht auf seine Seite.

Im Gegenteil: Durch das Verbreiten von Vorurteilen und Gerüchten zeigt er, dass er kein Vorbild für die Jugendlichen ist. Von einem Politiker seines Kalibers erwarten wir mehr Professionalität im Umgang mit den Medien und mit Gerüchten.

Wir verbringen fünf Tage pro Woche an der Kantonsschule Baden, dabei sind wir seit unserem Schuleintritt noch nie mit Dealern oder Prostitution konfrontiert worden. Wie kann Herr Glarner unsere Schule mit seinen verletzenden Unterstellungen nur so in den Dreck ziehen?

Wir laden Sie, Herr Glarner, hiermit ein, unsere Schule zu besuchen, um sich selber vom Gegenteil zu überzeugen. Eine gute Möglichkeit ist der Tag der offenen Tür am 10. September 2011.