Würenlingen

«Planmässig und ohne Zwischenfälle»: Brennelemente aus AKW Leibstadt eingelagert

Transport- und Lagerbehälter für hochradioaktive Abfälle im Zwischenlager ZWILAG in Würenlingen. (Archivbild)

Transport- und Lagerbehälter für hochradioaktive Abfälle im Zwischenlager ZWILAG in Würenlingen. (Archivbild)

Ein Behälter mit 69 ausgedienten Brennstäben wurde am 8. Februar aus dem Kernkraftwerk Leibstadt zum Zwilag-Zwischenlager nach Würenlingen gefahren und nach einwöchiger Prüfung dort eingelagert. Die Kampagne stand unter der Aufsicht des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat Ensi.

Der Behälter dient sowohl dem Transport als auch der Lagerung der Brennstäbe. Nach der Abfuhr per Lastwagen von Leibstadt nach Würenlingen fanden gemäss Ensi «umfangreiche Kontrollen inklusive Dichtheitsprüfung» statt. Diese Prüfungen haben rund eine Woche gedauert, anschliessend wurde.

Das Ensi teilt mit, dass der Transport und die Einlagerungsarbeiten «planmässig und ohne Zwischenfälle» verlaufen seien. Weiterhin erfüllte die Kampagne laut Ensi «sämtliche nationalen und internationalen Vorschriften und Auflagen für Transport und Zwischenlagerung». (AZ)

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