Bellikon
Rehaklinik Bellikon: Noch mehr Qualität für die Patienten

Die Rehaklinik Bellikon wappnet sich für künftige Herausforderungen. Die ISO-Zertifizierung der Klinik, die im ersten Anlauf geklappt hat, ist ein erster Schritt.

Dieter Minder
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Klinikdirektor Toni Scartazzini. wal

Klinikdirektor Toni Scartazzini. wal

Es ist geschafft, die Rehaklinik Bellikon ist ISO-zertifiziert. Hinter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern liegt eine intensive Zeit, verständlich, dass die Übergabe des ISO-Zertifikates mit einem kleinen Fest gefeiert wurde.

«Die Zertifizierung hat im ersten Anlauf geklappt», stellte Klinikdirektor Toni Scartazzini eingangs der Feier stolz fest. Er anerkannte die grosse Leistung, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür geleistet hatten. Zugleich betonte er, dass der erreichte Qualitätsstandard nicht für morgen garantiert sei. «Mit dem Projekt Optimed wollen wir die Abläufe noch weiter verbessern», sagte Scartazzini. Für Felix Weber, Geschäftsleitungsmitglied der SUVA, deren Tochter die Klinik in Bellikon ist, beweist der Erfolg, dass hier alles konsequent auf den Patienten ausgerichtet ist. «Sie wecken grosse Erwartungen und werden an diesen gemessen.»

Klinik hat das Kerngeschäft im Griff

Nach der Verleihung des Qualitätslabels Swissreha, im Frühling 2010, hat die Klinik mit der ISO-Zertifizierung nun einen weiteren Schritt auf dem Weg zur Excellence gemacht. «Das ISO-Zertifikat bestätigt Kunden, Partnern und Patienten, dass die Klinik ihr Kerngeschäft, die Rehabilitation, mit optimaler Organisation und effizienten Prozessen nachweislich im Griff hat», betont die Klinikleitung. Die Zukunft werde neue Leistungs- und Abgeltungsmodelle, mehr Transparenz bei den Behandlungsergebnissen und aufgeklärte Patienten bringen. Diese Aufgaben müssten heute gelöst werden, denn morgen könne es dafür zu spät sein.

Mit dem ISO-Zertifikat wird der Rehaklinik Bellikon bestätigt, dass sie alle Abläufe und Strukturen klar definiert und transparent festgelegt hat. Sie ist auf bestem Weg für ihre Position in der Zukunft, für die Scartazzini ein klares Ziel definiert hat: «Wir wollen in der obersten Liga mitspielen.»

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