Reisen
Badener erschafft eine virtuelle Messe wie ein Videospiel – einziger Nachteil: «Es gibt keine Bratwurst»

Die Tourismusbranche setzt für das Reisejahr ein starkes Zeichen: Vom 22. bis 25. April findet die landesweit erste virtuelle Ferienmesse statt. Initiant Cäsar Bolliger verrät, welche Risiken er damit auf sich nimmt und wie Reiselustige profitieren können.

Sarah Kunz
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Der Badener Initiant Cäsar Bolliger führt das Prinzip der virtuellen Ferienmesse an seinem Computer vor.

Der Badener Initiant Cäsar Bolliger führt das Prinzip der virtuellen Ferienmesse an seinem Computer vor.

Bild: Alex Spichale

Drängelnde Menschenmassen, Vorträge vor Hunderten von Zuhörern und gemütliches Flanieren – in der Coronapandemie undenkbar. Ausser das Treffen findet im digitalen Raum statt. Wie zum Beispiel die allererste virtuelle Ferienmesse der Schweiz mit dem Titel «Land in Sicht» (Siehe Box). Der Kopf hinter der Idee: Cäsar Bolliger, ein Badener. Im Interview erfahren Sie, wie der 41-Jährige dazu kommt, solch ein Wahnsinnsprojekt anzugehen und weshalb er so davon überzeugt ist.

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