Rote Ballone zeigen Dimensionen der geplanten Aushubdeponie

Die Aktion wurde von Gegnern des Vorhabens im Würenloser Gebiet Steindler initiiert.

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65 rote Ballone waren auf die geplante Höhe der Deponie ausgerichtet, um das Längen- und Seitenprofil sichtbar zu machen.

65 rote Ballone waren auf die geplante Höhe der Deponie ausgerichtet, um das Längen- und Seitenprofil sichtbar zu machen.

Bild: zvg

An insgesamt 65 Punkten wurden im Gebiet Steindler in Würenlos rote Ballone auf die geplante Höhe der Deponie aus- gerichtet, um das Längen- und Seitenprofil sichtbar zu machen. Mit dieser Aktion wollten die Gegner die Dimensionen der geplanten Deponie greifbarer machen. Initianten der Aktion sind die Interessengemeinschaft Nein zur Aushubdeponie Steindler/Teufermoos sowie der Otelfinger Roger Moser, ein Anwohner, der von der Deponie direkt betroffen wäre. Weil sich die Senke in unmittelbarer Nähe zur Kantonsgrenze befindet, stossen die Deponiepläne speziell in der Zürcher Nachbargemeinde Otelfingen auf Widerstand. Moser schreibt der AZ, dass er sowohl mit Befürwortern wie auch mit Gegnern der geplanten Deponie gesprochen habe und die Aktion von beiden «Lagern» begrüsst worden sei. Dank der Ballone habe man die Dimensionen neutral und in natura beurteilen können. (az)

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