Damit werden neun Samaritervereine des östlichen Teils des Aargaus dem Blutspendedienst Zürich angeschlossen. Das sind die Samaritervereine der Regionen Berikon, Ehrendingen, Leuggern, Mellingen, Niederrohrdorf, Lupfig, Bremgarten, Dottikon und Oberlunkhofen.

So sollen beim Blutspendedienst in Zürich Reserven gesammelt werden, mit denen allfällige Engpässe in der Ostschweiz ausgeglichen werden können. Diese Veränderung hat vor allem verkehrstechnische Gründe: Von Zürich aus können die Reserven schneller in die Ostschweiz transportiert werden als von Bern.

Spendefreudigkeit abnehmend

An der Organisation des Samaritervereins Rohrdorf und Umgebung ändert sich aber nichts. Der Verein konnte an seinem Blutspendetag 159 Spender begrüssen. Trotzdem sind es immer noch weniger Blutspender als bei den Oktober-Spendeaktionen in den Jahren zuvor. Dies zeige laut dem Verein, dass die Spendefreudigkeit stets abnehme und die Neuspender die langjährigen Spender nicht ersetzen können. (cfü)