Das Feuerwerksverbot gilt per sofort für das ganze Stadtgebiet. Das haben die Badener Sicherheitsorgane nach eingehender Analyse beschlossen, wie die Stadt mitteilt. Wer das Verbot missachtet, bekommt Besuch von der Stadtpolizei Baden.

Dem Verbot fällt auch das offizielle 1.-August-Feuerwerk auf der Ruine Stein zum Opfer. Es wird am Eröffnungsfest für den Schulhausplatz am 18. August um 23:45 Uhr nachgeholt, sofern das Wetter mitspielt.

Der Kanton Aargau hat am Donnerstag ein Feuerverbot für Wälder und Gebiete 200 Meter rund um Wälder herum verhängt. Ein kantonales Feuerwerksverbot ist nicht geplant, was bereits Kritik hervorgerufen hat. Die Gemeinden können unabhängig vom Kanton schärfere Verbote durchsetzen. Feuerwerksverbote gelten etwa in Münchwilen, Gontenschwil, Bergdietikon, Neuenhof, Freienwil, Obersiggenthal, Fislisbach, Wettingen, Turgi, Killwangen, Spreitenbach, Untersiggenthal, Ennetbaden, Magden, Ober- und Unterentfelden, Kaiseraugst, Bellikon, Remetschwil, Siglistorf, Ober- und Niederrohrdorf, Stetten sowie in 16 Gemeinden des Suhren- und Uerkentals.

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(mwa)