Baden/Wettingen
Stadt und Quartiervereine spenden dem Verein Insieme 6000 Franken

Dank des benefiz Weihnachtsbaumverkaufs in den Quartieren der Stadt Baden kam ein ansehnlicher Batzen zusammen. Dieses Jahr darf ihn der Verein Insieme der Region Baden-Wettingen entgegennehmen.

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(Von links): Georg Schoop, Fernando Espinoza, Beat Hunziker, Rolf Seiler, Geri Müller, Christoph Heule, Uschi Steiner und André Signer.gal

(Von links): Georg Schoop, Fernando Espinoza, Beat Hunziker, Rolf Seiler, Geri Müller, Christoph Heule, Uschi Steiner und André Signer.gal

Sabina Galbiati

Das Stadtforstamt Baden und die Quartiertvereine der Stadt übergaben am Donnerstag dem Verein Insieme der Region Baden-Wettingen eine Spende von 6000 Franken.

Es ist der grosse Batzen, den die Quartiervereine mit dem benefiz Weihnachtsbaumverkauf eingenommen hatten. Die Freude bei Insieme-Präsident Christoph Heule und Geschäftsleiterin Uschi Steiner war sehr gross, als sie die Spende im Wohnheim der Stiftung für Behinderte Wettingen, Arbeiten und Wohnen (Arwo) von Stadtammann Geri Müller entgegennehmen durften.

«Eine solche Spende ist für uns wie Weihnachten», sagte Heule. Gerade weil immer weniger Spendengelder fliessen, sei man froh über den Zustupf.

Stadtamman Geri Müller übergibt Insieme-Präsident Christoph Heule die 6000 Franken gleich in bar.
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Die Vertreter der Quartiervereine, Beat Hunziker und Fernando Espinoza, Geschäftsleiterin der Insieme Uschi Steiner und Stadtoberförstr Georg Schoop lauschen den Worten von Geri Müller.
Geri Müller, Christoph Heule und Vizepläsident des Vereins Insieme, André Signer unterhalten sich beim Apéro über die Arbeit des Vereins.

Stadtamman Geri Müller übergibt Insieme-Präsident Christoph Heule die 6000 Franken gleich in bar.

Geri Müller betonte, die Insieme sei eine wichtige Institution für unsere Gesellschaft: «Nicht alle Menschen haben die richtige Karte gezogen. Doch auch sie sollen glücklich werden.»

Trotz der schönen Worte und guten Laune gab Stadtoberförster Georg Schoop zu bedenken, dass die Verkäufe der Rottannen in den Quartieren rückläufig sei.

«Die Traditionen ändern sich. Heute kaufen weniger Leute einen Weihnachtsbaum als noch vor zwanzig Jahren». Tatsächlich war der gespendete Betrag von 1993 doppelt so hoch.

Sollte dieser Trend anhalten, würden sich das Stadtforstamt und die Quartiervereine neue Ideen einfallen lassen. (gal)

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