Wettingen
Standortförderin verlässt Gemeinde Ende Oktober

Sandra Frauenfelder wird per 1. November eine neue Herausforderung im Zürcher Oberland annehmen. Die Betriebsökonomin hat während sieben Jahren die Standortförderung von Wettingen erfolgreich aufgebaut.

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Frauenfelder Sandra

Frauenfelder Sandra

Annika Bütschi

Seit 2009 hat Sandra Frauenfelder gemeinsam mit Gemeindeammann Markus Dieth die Standortförderung von Wettingen aufgebaut und betreut. Nun verlässt Frauenfelder per Ende Oktober die Gemeinde. Sie wird eine neue Herausforderung im Zürcher Oberland annehmen: Die Betriebsökonomin wird am 1. November ihre 80-Prozent-Stelle als neue Standortförderin von Uster antreten.

«Durch die zahlreichen Events und Anlässe begleitet von einer aktiven Öffentlichkeitsarbeit ist es ihr gelungen, Wettingen in der Region als äusserst attraktiver Wohn- und Arbeitsort zu positionieren», schreibt die Gemeinde in einer Mitteilung. Mit Anlässen wie «little Wettige» am Stadtfest Baden, dem Etappenhalt der Tour de Suisse oder der SRF-Sendung Donnschtig-Jass sei Wettingen eine weit über die Region hinaus reichende Medienwirksamkeit zuteilgeworden.

«Der Gemeinderat bedauert den Wegzug von Sandra Frauenfelder», heisst es weiter. Er werde die positive Führung im Bereich Marketing und Kommunikation weiter vorantreiben. Ob und wie die Stelle Standortförderung weitergeführt wird, ist derzeit in Abklärung.

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