Remetschwil

Steuerfuss bleibt bei 89 Prozent

Von 1‘381 Stimmberechtigten waren 77 an der Wintergmeind anwesend.

Gemeindeversammlung Remetschwil.

Von 1‘381 Stimmberechtigten waren 77 an der Wintergmeind anwesend.

Es war eine kurze Angelegenheit: Lediglich 45 Minuten dauerte die Gemeindeversammlung in Remetschwil. Alle drei Anträge des Gemeinderats wurden angenommen. Der Steuerfuss bleibt unverändert.

77 von 1381 Stimmberechtigten nahmen an der gestrigen Gemeindeversammlung teil. Sie bewilligten alle drei Anträge des Gemeinderats mit grosser Mehrheit. Da das Quorum nicht erreicht wurde, unterliegen die Beschlüsse unter dem fakultativen Referendum. Genehmigt wurde der Voranschlag 2013. Dieser erreicht in der laufenden Rechnung einen Umsatz von 7,61 Millionen Franken und weist nach vorgeschriebenen Abschreibungen von 250 700 Franken einen Auwandüberschuss von 241 600 Franken aus. Gegenüber dem Voranschlag 2012 erhöht sich der Nettoaufwand um rund 382 000 Franken und beläuft sich auf 6,02 Millionen Franken. Mehraufwendungen entstehen unter anderem in den Abteilungen Bildung, Gesundheit und Soziale Wohlfahrt.

Keine Einnahmen

Der Investitionsvorschlag weist Ausgaben von 1,45 Millionen Franken und keine Einnahmen aus. Unter Berücksichtigung der Selbstfinanzierung aus der laufenden Rechnung resultiert 2013 ein mutmasslicher Finanzierungsfehlbetrag von 1,44 Millionen Franken. Die ordentlichen Gemeindesteuern 2013 werden mit einem gleichbleibenden Steuerfuss von 89 Prozent und einem Steuerertrag von 6,2 Millionen Franken budgetiert.

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