Würenlos
Super-Puma-Helikopter transportiert Bäume vom Südufer über die Limmat

Am Limmat-Südufer zwischen Neuenhof und Killwangen wurden Bäume gefällt und mit einem Hubschrauber über den Fluss transportiert. Die Bäume weichen der Baustelle des neuen Lehnenviadukts.

Dennis Kolcava
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Der Einsatzort hinter der Autobahnraststätte Würenlos
18 Bilder
Das Einsatzteam von eagle helicopter am Landeplatz
Der Helikopter muss teilweise während dem Einsatz aufgetankt werden
Flughelfer wartet auf die Ausrüstung
Der Superpuma nähert sich.
Die Rotoren erzeugen beim Landen einen gewaltigen Abwind
Der Pilot landet den Helikopter, Flughelfer be- und entladen den Superpuma.
Der Pilot landet den Helikopter, Flughelfer be- und entladen den Superpuma.
Der Tankschlauch wird herangezogen
Der Super Puma wird betankt
Der Super Puma wird betankt
Ein Super Puma - Helikopter transportiert Bäume über die Limmat
Der Hubschrauber wendet über den Zuschauern
Der Helikopter schleppt einen Baum zum Zielraum
Jeden Moment wird der Baum fallengelassen
Ein Baum wird vom Piloten abgeladen
Flughelfer räumen den Holzhaufen
Forstchef Revier Wettingen Phillip Vock (links) mit Zuschauer

Der Einsatzort hinter der Autobahnraststätte Würenlos

Dennis Kolcava

Die Rotorenblätter des Hubschraubers erzeugen einen gewaltigen Abwind. Anwesende bringen sich vor der aufgewirbelten Staubwolke in Deckung.

Kinder im Publikum halten sich die Ohren zu, als der Helikopter vom Typ Super Puma zum Einsatz abhebt. Schauplatz ist ein Feld in der Chlosterschür zwischen der Raststätte Würenlos und den Schrebergärten Wettingens.

«Der Luftraum wird vom Tower am Flughafen Zürich kontrolliert. Das erschwert die Aufgabe für den Piloten», erklären die Berner Flughelfer. Der Hubschrauber gehört der Schweizer Firma Eagle Helicopter AG. Diese bietet europaweit Dienstleistungen im Bereich Schwerlast-Helikoptertransport an.

In Zusammenarbeit mit dem Forstrevier Wettingen-Heitersberg, der SBB und der Locher Ingenieure AG wurde der Einsatz durchgeführt. Philipp Vock, Leiter Forstbetrieb Wettingen, sagte: «Auf der anderen Seite ist es jetzt gefährlich.» Am Südufer wurden Bäume gefällt und mit dem Hubschrauber zum Landeplatz verfrachtet.

«Das Stück Ufer ist eine logistisch schwierige Ecke. Man ist durch die Gleise und den Fluss eingeschränkt», erklärt Henrik Galonska, Bauingenieur bei Locher Ingenieure AG, den Einsatz.

Zwischen Killwangen und Neuenhof entsteht das neue Lehnenviadukt. Über dieses sollen Güterzüge direkt in den Rangierbahnhof fahren.

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