Bundesfeier
Trockenheit nimmt 1. August die Tradition: Weitere Gemeinden sagen das Höhenfeuer ab

Die Gemeinderäte von Ober- und Niederrohrdorf haben sich dazu entschieden, an der Bundesfeier von kommender Woche kein Höhenfeuer zu entzünden.

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Auch für den 1. August ist noch kein Ende der Hitzewelle in Sicht. (Symbolbild)

Auch für den 1. August ist noch kein Ende der Hitzewelle in Sicht. (Symbolbild)

Keystone

Für das Kantonsgebiet ist die Walbrandgefahr am Donnerstag auf die Stufe 4 von 5 angehoben worden – Hitze und Trockenheit halten an. Dabei dürfen im Wald und 200 Meter darum herum keine Feuer mehr entfacht werden.

Bereits einige Gemeinden wie Stetten und Untersiggenthal haben zudem angekündigt, dass sie auf das Höhenfeuer am 1. August verzichten. Auch die Gemeinderäte von Ober- und Niederrohrdorf haben sich nun dazu entschieden, dass traditionelle Feuer aus Sicherheitsgründen ausfallen zu lassen. Es ist zudem verboten, auf dem Festgelände Feuerwerk jeglicher Art abzubrennen.

Folgende Sicherheitsmassnahmen sollen beim Feuern eingehalten werden:

  • Keine brennenden Raucherwaren und Zündhölzer wegwerfen.
  • Bei starkem Wind (allgemein, aber auch vor und während Gewittern) darf wegen des gefährlichen Funkenflugs kein Feuer im Freien entfacht werden. Dies gilt auch für Grills, die zu Funkenflug führen können.
  • Feuer nie unbeaufsichtigt lassen.
  • Feuer immer löschen und sich versichern, dass Feuer und Glut auch tatsächlich erloschen sind.

(cki)

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