Baden
Wären Gottesdienste immer so gut besucht, es bräuchte grössere Kirchen

Mehrere Hundert Menschen versammelten sich zur Fronleichnamsfeier auf dem Badener Kirchenplatz. Zuvorderst auf den Bänken sassen die Jüngsten - die 1. Kommunionskinder, auf den hinteren Reihen vorwiegend Senioren.

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Während des Gottesdienstes wurde den Kindern erklärt, dass der Tabernakel beim Altar mit einem Schatzkästchen vergleichbar sei.

Auch die Kirche bewahre darin ihr Kostbarstes auf: die Hostie. «Der ganze Aufwand gilt einem kleinen Stückchen Brot», wurde erklärt. Dieses ist Sinnbild für den Leib Christi. Während der Prozession wird dieser «Schatz» an den Orten des alltäglichen Lebens vorbei getragen.

Begleitet von Musik, Glockenklang und dem Duft von Weihrauch in der Luft, zogen die Teilnehmer der Prozession durch die Innenstadt. Angeführt wurden sie von Reitern, denen Kreuz- und Kerzenträger, Musikanten, Erstkommunikanten, die Seelsorger und eine grosse Anzahl Gläubige folgten. Anschliessend trafen sich alle auf dem Kirchenplatz zu einem Apéro. (FEI)

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