Die Regelung gilt seit Februar 2015. Damit reagiere Rapid auf die Aufhebung des Frankenmindestkurses. «Rapid muss mit Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen die erwarteten Umsatz- und Margeneinbussen kompensieren», heisst es.

Das Geschäftsjahr 2014 verlief teilweise anders als geplant, teilt der Verwaltungsrat weiter mit. Das Geschäft mit den Einachsgeräten und Auftragsarbeiten für Kunden seien ansprechend verlaufen. Dagegen sei das Handelsgeschäft eher schwach gewesen, weil die Zusammenarbeit mit Lindner beendigt wurde. Durch den Verkauf der Anlagenliegenschaft Zypressenhof in Dietikon fiel im Bereich Immobilien ein hoher Gewinn an. Der Immobilienbestand der Gruppe besteht damit primär noch aus der Betriebsliegenschaft in Killwangen. Deshalb sei, so Rapid, das Geschäftsjahr 2014 nur bedingt mit 2013 vergleichbar.

Insgesamt erzielte die Gruppe Erlöse von 71,2 Mio. Franken. Das Betriebsergebnis beträgt 26,1 Mio. Franken und der Reingewinn 22,4 Mio. Franken. Im Vorjahr waren es 6,7 Mio. Franken gewesen. Inzwischen hat die GV die vom Verwaltungsrat vorgeschlagene Dividende von 50 Franken pro Aktie genehmigt.(dmi)