Remetschwil
Wintergmeind sagt Ja zum Budget mit einem Steuerfuss von 95 Prozent

Vier Kreditabrechnungen, einen Projektierungskredit, die Rechnung 2019 sowie das Budget 2021: Das Remetschwiler Stimmvolk genehmigte an der Wintergmeind alle Traktanden.

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In Remetschwil bleibt der Steuerfuss vergleichsweise tief.

In Remetschwil bleibt der Steuerfuss vergleichsweise tief.

AZ-Archiv

Der Steuerfuss bleibt bei 95 Prozent: Die 34 anwesenden von insgesamt 1401 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben das Budget 2021 mit grossem Mehr angenommen. Die Gemeinde rechnet für das kommende Jahr mit einem Ertragsüberschuss von rund 110'000 Franken.

Das Remetschwiler Stimmvolk genehmigte auch den Verpflichtungskredit über 65'000 Franken für die Projektierung eines Regenbeckens im Ortsteil Remetschwil. Eine erste Schätzung rechnet mit Kosten von rund 1,365 Millionen Franken. Im aktuellen Finanzplan ist das Projekt in den Jahren 2022 und 2023 mit insgesamt 1,5 Millionen Franken enthalten.

Zudem segnete die Wintergmeind die Rechnung 2019 mit einem Gewinn von rund 1,6 Millionen Franken sowie vier Kreditabrechnungen ab:

  • für den Anteil des Regenbeckens für den Bau eines Regenbeckens in der Gemeinde Stetten mit einer Kreditunterschreitung von rund 263'000 Franken,
  • für den Teilersatz der Meteorwasserleitung im Sennhof mit einer Kreditunterschreitung von fast 14'000 Franken,
  • für den Remetschwiler Anteil für die Beschaffung eines neuen Verkehrsfahrzeuges für die Feuerwehr Regio Heitersberg-Reusstal mit einer leichten Überschreitung von knapp 900 Franken und
  • für die Gebäudehüllensanierung bei der Liegenschaft Buchslistrasse 4 mit einer Kreditunterschreitung von 34'000 Franken. (sga)

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