Brugg

Das neue Quartierlädeli eröffnet mit Pasta und Polenta

Das Pflegezentrum Süssbach in Brugg wartet mit einem neuem Angebot auf: In einem Lädeli gibts neu frische und regionale Produkte. An der Eröffnung konnte das Sortiment degustiert werden.

Zeitungen und Zigaretten sind gefragte Produkte im Pflegezentrum Süssbach. So gefragt, dass sie in einem kleinen Rahmen im Restaurant gekauft werden konnten. Später kamen Blumen und Blumengestecke vom Brugger Geschäft Amaryllis dazu, die bei den Bewohnern aber auch bei Externen gut ankamen.

Nun wurde das Sortiment um wesentlich mehr Produkte erweitert. Gestern feierte das Quartierlädeli mitten im Restaurant des Pflegezentrums Süssbach Eröffnung. An Ständen konnten die Mitarbeitenden, Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher das neue Angebot degustieren und betrachten: Mehl von der Altbachmühle in Wittnau, Wein aus Remigen vom Weinbau Hartmann, Fleisch von der Zentrumsmetzg in Windisch, Eier aus Oberflachs und ein breites Sortiment aus dem offiziell schönsten Hofladen der Schweiz, dem Bözberger Buurelade Landläbe von Kathrin Märki.

Nach ersten Testphase Sortiment den Wünschen anpassen

Im Angebot findet sich frisches Brot, Pasta aus Getreide vom Bözberg oder Polenta und Risottoreis aus dem Tessin, Tee und Kaffee von Sirocco, Konfitüre, Honig, aber auch Nideltäfeli oder Guetzli aus Haferflocken, die besonders beliebt sind bei den Kundinnen und Kunden, wie Katharina Horlacher, Leiterin Hotellerie, verrät. Im Kühlregal gibt es eine Auswahl an Fleisch, aber auch Salatsaucen und Suppe von der Zentrumsmetzg, sowie frisches Gemüse oder Käse.

«Uns war wichtig, Produkte aus der Region anbieten zu können», sagt Katharina Horlacher. «Eine Bedingung war auch, dass die Palette relativ gross ist und dass der Hersteller uns beliefern kann.» Man werde jetzt schauen, welche Produkte gut ankommen und welche weniger. Anschliessend dürfte es zur einen oder anderen Anpassung im Sortiment kommen.

Der Laden soll nicht nur für die Bewohner des Pflegezentrums sein, sondern auch für die Mitarbeitenden der umliegenden Institute und später dann auch für die Mieter der Alterswohnungen.

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