«Mir ist es ein zentrales Anliegen, dass den beteiligten Personen in Zivil- und Strafverfahren mit Klarsicht, Menschlichkeit und Respekt begegnet wird und in jedem einzelnen Fall eine möglichst gerechte Lösung erzielt werden kann», wird Andreas Wagner in einer Medienmittelung der SP zitiert.

Die drei bisherigen Gerichtspräsidenten kamen alle aus bürgerlichen Parteien, stellt die SP fest. «Als erste Instanzen in zivil- und strafrechtlichen Streitigkeiten bilden die Bezirksgerichte eine wichtige Stütze unseres Justizsystems.» Ihre Entscheide hätten tiefgreifende Auswirkungen auf die betroffenen Personen. «Daher ist es wichtig, dass die Zusammensetzung des Gerichtspräsidiums die verschiedenen partei- und gesellschaftspolitischen Haltungen der Bevölkerung im Bezirk Brugg widerspiegelt – was wir in der Person von Andreas Wagner herbeiführen möchten», kommentiert Co-Präsident Sacha Schenker.

Die Ersatzwahlen für Franziska Roth (SVP) und Hansruedi Rohr (FDP) finden am 21. Mai statt. (az)