Brugg

Nun stehen die Termine fest: Stadt Brugg feiert 2019 an sechs Tagen

OK-Präsident Jürg Baur (kniend) präsentiert mit rund der Hälfte seiner OK-Kollegen und -Kolleginnen die Daten fürs nächste Brugger Stadtfest.

OK-Präsident Jürg Baur (kniend) präsentiert mit rund der Hälfte seiner OK-Kollegen und -Kolleginnen die Daten fürs nächste Brugger Stadtfest.

Gleich an zwei August-Wochenenden findet das nächste grosse Stadtfest für die Region statt. Das erste Festwochenende geht von Freitag, 23. bis Sonntag, 25. August über die Bühne und das zweite vom 30. August bis zum 1. September.

«Brugg zeigt Lebensfreude», sagt OK-Präsident Jürg Baur am Freitagmittag hinter dem Stadthaus. Er verrät, wann das nächste Stadtfest steigen wird und hat dazu das halbe OK zu einem Fototermin zusammengetrommelt. Die Prophetenstadt Brugg wird sich in drei Jahren – also 2019 – gleich an zwei Wochenenden in eine Festhütte verwandeln. Das erste Festwochenende findet von Freitag, 23. bis Sonntag, 25. August statt und das zweite vom 30. August bis zum 1. September.

Allen Beteiligten sei klar, dass der Aufwand für die Organisation eines Stadtfests sehr gross sein wird und es schade wäre, die schönen Beizli bereits nach einem Festwochenende wieder zurückzubauen, erklärt Baur. «Wir sind noch nicht Baden und verfügen nicht über genügend Kapazität, um zehn Tage ohne Unterbruch zu festen», fährt der OK-Präsident fort.

Im November Verein gegründet

Im vergangenen November wurde für die Organisation und die Planung ein Verein gegründet. Dieser bezweckt eine regelmässige Durchführung eines örtlichen Stadtfestes mit Unterstützung der Stadt Brugg. Noch ist das OK nicht komplett. Gesucht werden Mitglieder fürs Vizepräsidium, Aktuariat und Sponsoring. In einem nächsten Schritt geht es laut Jürg Baur darum, einen Business- und Zeitplan zu erstellen sowie ein passendes Motto zu finden. «Brugg zeigt Lebensfreude» sei ein Leitsatz fürs OK, aber nicht das Fest-Motto.

Momentan gehen die Verantwortlichen in Brugg von einem Festperimeter vom Lindenplatz bis zur Aare und vom Schulhaus Stapfer bis zum Salzhaus aus. Je nach dem, wie sich das Projekt weiterentwickelt, sei auch eine Ausdehnung des Stadfestareals sogar über die Gleise hinweg eine Überlegung wert, erklärt Jürg Baur. Auf jeden Fall soll es ein tolles Fest für die ganze Region werden.

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